Vertraue dem Pozess!

Vertrau dem Prozess!
(Aus der Serie „Volle Potenzialentfaltung“ Hier nachlesen)
Aus Angst, es könnte nicht schnell genug gehen, versuchen wir sehr häufig die Dinge möglichst rasch zu verändern. Und das ist sehr häufig einfach nicht möglich. Ein altes chinesisches Sprichwort sagt:

„So sehr du auch am Grase ziehst, es wächst nicht schneller!“

Es geht darum einen Prozess zu gestalten, der eine ständige Entwicklung, ein Wachstum in Gang bringt. Wir verschaffen uns ein gutes Bild darüber, wo wir stehen und wohin wir wollen. Dann gestalten wir einen (Lern-)Prozess, der uns Schritt für Schritt der gewünschten Situation näher bringt. Weil es nicht möglich ist, Situationen sofort zu verändern, werden Dinge oft gar nicht umgesetzt.

Wir Menschen überschätzen meist,
was wir fähig sind kurzfristig zu bewirken!
Jedoch unterschätzen wir noch viel mehr,
was wir bewirken können, wenn wir an einer Sache dran bleiben!“

Das Bewusstsein, dass Veränderungs- und Wachstumsprozesse ohne Druck die gewünschten Entwicklungen herbeiführen, gibt uns die Ruhe, die Gelassenheit, die Gewissheit und die Zuversicht, dass wir fähig sind mittel- bis langfristig alles zu bewirken, was wir uns wünschen. Auf einmal entdecken wir, wie sehr wir fähig sind unsere Vision und unsere Träume zu realisieren. Eine WERTEkultur der Liebe entsteht in unserem eigenen Umfeld, die in erster Linie das Wachstum in uns fördert und dann unsere Außenwirkung verstärkt.

Gerne zeigen wir dir, wie auch du in deinem Leben, in deiner Firma oder in deiner Region ein Klima der vollen Entfaltung gestalten kannst. Melde dich hier

wertevolle Grüße

Günter und der WerteVollLeben Organisationskreis

Das Buch: „Die Lösung für die Herausforderungen dieser Zeit“ ist ein guter Impulsgeber für solche Entwicklungen. Hier bestellen:

Auch das videounterstützte Selbslernprogramm „Das REGIErungsprogramm für MEIN Leben!“ ist dafür ein tolles Werkzeug. Hier online auf Basis der Wertschätzung durchführen oder eine persönliche Begleitung Hier buchen

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Raus aus dem Bewusstsein des Mangels, hinein in ein Bewusstsein der Fülle!

(Aus der Serie „Volle Potenzialentfaltung“ Hier nachlesen)
Es gibt nichts kraftvolleres, als das Bewusstsein der Fülle. Dieses Bewusstsein beginnt in erster Linie bei uns selbst. Wir können nichts mehr werden, wir sind schon alles. Jetzt geht es darum zu entdecken, wie wundervoll das ist, was wir sind und welch gigantische Auswirkungen das hat

Wir leben in einer vollkommenen Schöpfung. Gott hat nichts vergessen. Jedoch unsere Gedanken des Mangels kreieren auch Mangel. Vor allem, wenn wir uns selbst noch als „mangelhaft“ sehen, erleben wir diesen auch im Außen. Nick Vujicic ist für mich ein lebendiges Beispiel und Vorbild, wie man in einem scheinbaren Mangel das Potenzial für eine höchst attraktive Frucht entdecken kann. Wenn man das gesehen hat, fällt es einem schwer noch eine Ausrede zu finden.

Das Bewusstsein der Fülle beginnt nicht am Bankkonto sondern in uns. Zu erkennen, dass ich alles schon bin, das ist wirkliche Freiheit. Jeglicher Druck sich oder anderen (Eltern, Lehrer, Chef, Nachbarn, usw.) etwas beweisen zu müssen, fällt weg. Ganz von selbst beginnen wir uns zu entfalten und unsere Potenziale freizusetzen. Wir entdecken in uns die gigantische Lösungsfähig, die jedem von uns geschenkt ist.

Unternehmer, welche die Fähigkeit entwickeln, in ihren Firmen ein Klima der vollen Entfaltung zu gestalten, haben automatisch Anziehungskraft auf die besten Talente der Branche und deren Zukunft ist gesichert. Dasselbe Prinzip gilt natürlich auch für alle anderen Bereiche, wo Menschen tätig sind und aktiv gestalten. Im Sport genauso, wie in der Politik, im Sozialbereich oder auf Ämter und Behörden. Es entsteht ein gesundes und natürliches Wachstum und hohe Wertschöpfung. Eine Wertschöpfung, die uns den Wert der Schöpfung nachhaltig sichert. Dieses Bewusstsein bzw. diese Haltung bewirkt ein starke Nachhaltigkeit.

Gerne zeigen wir dir, wie auch du in deinem Leben, in deiner Firma oder in deiner Region ein Klima der vollen Entfaltung gestalten kannst. Melde dich hier

wertevolle Grüße Günter und der WerteVollLeben Organisationskreis

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Hohes, gesundes und natürliches Wachstum! (Newsletter 2018/12)

Ein hohes, gesundes und natürliches Wachstum ist möglich und kennt nur Gewinner. „Das Prinzip der Wertschätzung als Basis für Wertschöpfung“ (siehe Buch „DIE LSÖUNG“) ist dafür die Grundlage. Vor allem die Wirtschaft profitiert davon am meisten. Je besser es uns gelingt, dieses künstliche und auf Druck aufgebaute Wachstum in ein natürliches, organisches Wachstum zu verwandeln, umso mehr Selbstautomatismen beginnen zu wirken. Das macht uns fähig, mit immer weniger Energie und Aufwand, immer mehr zu bewirken.

Gott hat uns Menschen alles mitgegeben, was wir brauchen, um unserer Lebensaufgabe im vollen Umfang gerecht zu werden. Jeder Mensch, ausnahmslos jeder, kann Teil dieses natürlichen Entwicklungs- und Wachstumsprozesses sein. Das Einzige was zu tun ist, dass wir einander ein Umfeld gestalten, indem wir so richtig aufblühen können. Und das alles beginnt mit der Frage: „Warum um Gottes Willen, bin ich auf dieser Welt?“ Eine Antwort auf das „Warum“ und den Sinn des Lebens zu haben, ist die Initialzündung, die diese oben beschriebenen Automatismen in Gang setzt. Daraus ergibt sich auch die Antwort auf die Frage: „Was ist die Frucht meines Lebens?“ Diese Frucht verleiht uns und unseren Firmen eine gigantische Anziehungskraft auf die richtigen Menschen. Die richtigen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten usw. beginnen in dem Ausmaß auf uns zuzukommen, idem diese Dinge zu einem Bewusstsein und zu unserer Haltung  geworden sind.

Die Antworten auf diese Fragen setzen ein hohes, gesundes und natürliches Wachstum in Gang. Und das in Gang zu bringen, ist viel einfacher, als die meisten Menschen glauben. Gerne zeigen wir dir, wie auch du in deinem Leben, in deiner Firma oder in deiner Region mit Leichtigkeit solche Prozesse in Gang setzen kannst.

Das Leben ist ganz einfach und nicht so kompliziert, wie manche uns weismachen wollen. Es ist auf ein paar ganz einfachen Prinzipien aufgebaut, die es zu beherzigen gilt.

wertevolle Grüße
Günter und der WerteVollLeben Organisationskreis

Raus aus dem Hamsterrad! (Newsletter 2018/10)

Wie kommen wir von dieser gigantischen Energieverschwendung der ungenutzten Potenziale, die ich im letzten Beitrag beschrieben habe, in ein gesundes, natürliches Wachstum? Weitere Impulse dazu in diesem und den folgenden Beiträgen.

Eine der großen Herausforderungen ist unser zwanghaftes Wirtschaftswachstum. Das hat uns alle in ein Hamsterrad gedrängt, aus dem wir nur schwer herauskommen, wie es scheint.

Das Hamsterrad ist aus meiner Sicht eine der größten Energieverschwendungen. Wir glauben, weil wir viel tun und uns verausgaben, haben wir viel geleistet und nun sind wir wertvoll. Wir investieren unwahrscheinlich viel Energie mit sehr häufig schlechter Wirkung. Ja, kurzfristig haben diese Aktivitäten oft eine hohe Wirkung, aber wenn wir es mittel- bis langfristig betrachten, verstecken sich darin häufig sehr negative Auswirkungen, die erst recht wieder viel Energie brauchen. Weil wir hoffen, dadurch uns selbst und den anderen zu genügen, steigern wir uns voll rein und übersehen die tatsächlichen Folgen. Wenn wir aus diesem Teufelskreis, und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes, ausbrechen wollen, müssen wir zuerst wissen, worin die Ursache liegt. Aus meiner Sicht sind es ausschließlich unsere Mangelgedanken über uns selbst, also unsere Minderwertigkeitsgefühle. Diese verleiten uns ständig uns selbst, den Mitmenschen, Gott und wem auch immer noch, beweisen zu wollen, dass wir genügen.

Wenn es jedoch gelingen würde, einen Entwicklungsprozess zu gestalten, der uns Menschen bewusst macht, dass wir alles schon sind und wie wertvoll wir sind, befähigt uns das, das Hamsterrad zu verlassen. Wir brauchen niemanden mehr was beweisen und unser Minderwertigkeitsdenken verwandelt sich in ein Werte-bewusst-SEIN. In Ruhe und Besonnenheit gestalten wir gemeinsam bei uns Zuhause, in den Schulen und vor allem in unserem Arbeitsumfeld ein Klima der vollen Entfaltung. Das setzt die Potenziale frei, die es braucht, dass wir mit immer weniger Energie immer mehr bewirken. In Freiheit, Freude und Frieden gestalten wir eine hohe, gesunde Wertschöpfung.

Wie das geht? Das ist im Prinzip ganz einfach, wir konzentrieren uns im ersten Schritt ausschließlich auf uns selbst um herauszufinden, welch gigantische Gaben & Talente in uns schlummern. Dies setzt einen wunderbaren Entfaltungsprozess in Gang. Und wenn wir Menschen aufblühen, blühen auch die einzelnen Firmen auf und alle anderen Bereiche, wo wir Menschen tätig sind.

Gerne zeigen wir dir, wie ein solcher Prozess in deiner persönlichen Entwicklung, in deinem Unternehmen und in allen anderen Bereichen deines Lebens in Gang gesetzt werden kann.  Sende uns eine e-Mail oder ruf einfach an oder sende uns eine Nachricht über das Kontaktformular.

wertevolle Grüße

Günter

 

Die größte Energieverschwendung aller Zeiten! (Newsletter 2018/8)

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Aus vielen wirtschaftlichen Untersuchungen und Studien wissen wir, dass wir Menschen in Summe nicht einmal 10% unseres Potenzials freisetzen. Wenn das wirklich stimmt, ist das doch die größte Energieverschwendung überhaupt. Da werden 90% der menschlichen Energie einfach vergeudet.

Stellen wir uns einmal vor, es würde uns gelingen, dass wir Menschen in unserem täglichen Tun und Wirken am Arbeitsplatz, in den Ämtern und Behörden, im Alltag und in unserem sozialen Umfeld aus eigenem Antrieb unser volles Potenzial freisetzen, weil wir Freude daran haben und weil wir es gerne tun. Unvorstellbar, welch gigantische Auswirkungen das haben würde. Und wenn wir es „nur“ schaffen 20-30% unserer Potenziale freizusetzen, wäre das schon eine Verdoppelung oder Verdreifachung unserer Leistung.

Einige höre ich jetzt sagen: „Das kann nicht sein, ich gebe immer 100%.“ oder „Ich gebe doch mehr als 100%, sonst würde ich nicht kurz vor dem Burnout stehen.“ oder „Ich als Unternehmer gehöre da sicher nicht dazu.“ usw. Das sind alles berechtigte Argumente. Wir sind immer der Meinung, wenn wir viel tun, haben wir unser volles Potenzial freigesetzt. Wir denken, weil wir uns voll verausgaben, haben wir alles getan, wozu wir fähig sind. Aber genau da liegt der Hund begraben.

Nur wenige Menschen stellen sich die Frage, ob die Tätigkeit, die sie ausüben auch wirklich ihren natürlichen Anlagen bzw. den Gott gegebenen Potenzialen entspricht. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir alle hoch begabt sind. Wir brauchen nur herausfinden in welchem Bereich. Wo können wir mit dem geringsten Aufwand an Energie das Meiste bewirken? Es darf in Leichtigkeit gehen, dann macht es auch richtig Spass.

In diesem Bereich liegt aus meiner Sicht das absolut größte Entwicklungspotenzial von Gesellschaft, Wirtschaft & Politik. Hier anzusetzen setzt ein natürliches Wachstum frei, dass nur Gewinner kennt.

In dieser Newsletterserie werden wir uns noch ausführlich diesem Thema widmen. Wir werden miteinander herausfinden, wie wir von dem künstlichen Wachstum, dass immer auf Kosten von irgendetwas oder irgendwem geht, in eine Wertschöpfung kommen, die uns den Wert der Schöpfung nachhaltig sichert und ausnahmslos alle davon profitieren.

Und das soll es geben? Ja, davon bin ich überzeugt, dass das möglich ist.

WerteVolle Grüße
Günter

Das Buch: „Die Lösung für die Herausforderungen der heutigen Zeit“ ist ein guter Impulsgebe für solche Entwicklungen. Hier bestellen


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Das harmonische „Lebensorchester“

Es gibt Gesetzmäßigkeiten bzw. Schöpfungsprinzipien, die wir nicht verändern können. Wir können entweder mit ihnen kooperieren oder dagegen ankämpfen. Eine solche Gesetzmäßigkeit ist die „synergetische Potenzierung“ wie ich sie gerne nenne. Diese Gesetzmäßigkeit kennen wir auch aus dem Ernährungsbereich. Wenn die Vitalstoffe wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme, Spurenelemente, Ballaststoffe usw. in unseren Lebensmitteln sich einander in der richtigen Weise ergänzen, potenziert sich ihre Wirkung. Die Wissenschaft weiß zwar bis heute nicht warum es so ist, sie weiß nur, dass es so ist. Isoliert haben diese Stoffe meist nur einen Bruchteil, wenn nicht sogar eine gegenteilige Wirkung.

Ein sehr ähnliches Prinzip finden wir in unserem Körper wieder. Auch hier ist es das Zusammenwirken der einzelnen Zellen bis hin zu den unterschiedlichen Körperteilen und Organen. Deren synergetisches Zusammenspiel macht die Effizienz unseres Körpers aus. Weitergeführt finden wir das gleiche Prinzip im Zusammenwirken von Menschen. Als Einzelperson mit unseren spezifischen Fähigkeiten und Talenten haben wir trotz unserer Einzigartigkeit nur eine sehr eingeschränkte Wirkung. Wenn wir jedoch beginnen zu kooperieren und unsere Synergien aktiv zu leben, beginnt sich unsere Effizienz zu potenzieren. Ich behaupte, dass dies eine geistige Gesetzmäßigkeit ist, die sich in jedem Organismus vollzieht. So auch in der Gesellschaft, wenn wir die Menschheit wiederum als Organismus betrachten und jeder von uns so eine „Vitalstoffzelle“ ist. Dieses Phänomen finden wir in allen Bereichen ob in der Familie, im Teamsport, in Firmen, in Vereinen, Kommunen, bis hin zu Regionen und Nationen. Es funktioniert überall wo Menschen zusammenwirken. Je stärker das Bewusstsein dafür ist, umso mehr können wir uns dieses Prinzip zu Nutze machen. Es ist eine schöpfungskonforme Gesetzmäßigkeit, die das Zusammenwirken von Kräften im gesamten Universum steuert.

Ich glaube, dass es von Gott so gewollt ist, dass wir einander brauchen, denn sein Wunsch ist ja, dass wir EINS sind und in Liebe und Harmonie leben! Wenn wir den Wert und die Fähigkeiten anderer Menschen schätzen und uns bemühen die Synergien zu leben, erhalten wir dafür einen hohen Lohn. Dadurch steigern wir unser eigenen Erfolg und den der anderen.

Wir werden unsere eigene WERTschöpfung erheblich steigern, wenn wir beginnen die Synergie mit unseren Mitmenschen zu suchen und zu leben.

Wir lernen, so wie die Musiker eines Orchesters, zusammenzuspielen! Jeder nimmt seinen Platz ein und jeder bringt seine Fähigkeiten ein für ein liebevolles Miteinander. Dadurch entsteht das „harmonische Lebensorchester“. Gemeinsam  werden viel mehr bewegen zum Wohle Aller. Eine wichtige Basis für diese Harmonie bietet die wertevollleben-Baumschule.

wertevolle Grüße
Günter

Was wünschen wir uns als Wirklichkeit in unserem Leben?

Was ist Wirklichkeit? Was verstehen wir darunter? Alles was wir mit unseren Sinnen erfassen und angreifen können?

Betrachten wir dieses Wort einmal genauer! Der erste Wortteil „Wirk-„ kommt von „wirken“. Aus dieser Sicht betrachtet ist also die Wirklichkeit das Ergebnis unseres Wirkens und des Wirkens aller Kräfte im Universum. Das Zentrum dieser Kräfte ist wohl die Liebe bzw. der Schöpfer von all dem.

Alles was wir beWIRKen wird Wirklichkeit. Wenn wir das wirklich glauben, ist das eine große Herausforderung, denn das ist mit einer hohen Eigenverantwortung verbunden. Stellen wir uns einmal vor, alles was wir denken, sprechen und tun, bewirkt etwas und wird letztendlich zur Wirklichkeit! „Gott lässt seiner nicht spotten, was der Mensch sät wird er ernten.“ Schauen wir uns das gemeinsam am Beispiel eines Bauern an. Er bestellt den Acker, sät die Samen, hegt und pflegt sie, um schlussendlich eine Ernte zu bekommen. Dann beginnt der Prozess von Vorne und je nach dem wie der Bauer wirkt, wird etwas anderes Wirklichkeit. Er kann seine Wirklichkeit verändern mit seinem Engagement, mit unterschiedlichen Samen, der Art des Düngens usw. und dazu kommen natürlich auch noch die äußeren Einflüsse wie Wetter, Klima und Umwelt. Die Hauptverantwortung liegt jedoch einzig und alleine beim Bauern. Wenn er selbst nichts bewirkt, regieren ausschließlich die äußeren Einflüsse über das Ergebnis. Fängt er an selbst Einfluss zu nehmen, verändert dies die zukünftige Wirklichkeit sehr wesentlich. Der Bauer beginnt mit dem was er tut über die Umstände zu regieren.

Die Frage, die sich nun stellt ist, welche „Wirklichkeit“ erwarten wir in der Zukunft? Welche „Wirklichkeit“ sollen unsere Kinder und Enkelkinder erleben?

Das was wir heute bewirken ist die Wirklichkeit von Morgen.

Was bewirken wir geistig mit unserer Haltung, mit unserem Bewusstsein, mit unserem Denken, mit unserem Sprechen und mit unseren Handlungen? Sind wir uns unseres schöpferischen Wirkens und über unseren Einfluss, den wir auf die zukünftige Wirklichkeit haben, bewusst?

Wachsen wird das, worauf wir unsere geistige Energie richten bzw. worauf wir uns konzentrieren. Jeder Gedanke, jedes gesprochene Wort und jede Handlung die wir setzen, ist Dünger auf den Acker unseres Lebens. Dazu ein hilfreicher Link zur Baumschule

Wenn immer mehr Berufene auf ihren Platz kommen und aus der göttlichen Führung heraus handeln und wirken, werden wir in Zukunft eine wunderschöne WIRKlichkeit erleben!

wertevolle Grüße
Günter

Existiert das Böse?

Ein Universitätsprofessor forderte seine Studenten mit folgender Frage heraus:
„Gott schuf alles, was existiert?“

Ein Student antwortete mutig: „Ja, er schuf alles!“
„Gott hat alles erschaffen?“, fragte von neuem der Professor.

„Ja, Herr Professor“, antwortete der Jugendliche.

Der Professor fuhr fort: „Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert, und gemäß der Annahme, dass unsere Werke uns selbst widerspiegeln, ist Gott böse.“

Der Student blieb stumm nach dieser Antwort, und der Professor, triumphierend, rühmte sich, einmal mehr bewiesen zu haben, dass der Glaube ein Mythos ist.

Ein anderer Student hob seine Hand und sagte:
„Kann ich eine Frage stellen, Herr Professor?“

„Natürlich“, antwortete der Professor.

Der junge Mann erhob sich und fragte:
„Professor, existiert die Kälte?“

„Was soll das für eine Frage sein? Natürlich existiert sie. Ist Ihnen etwa noch nie kalt gewesen?“

Der Student antwortete:
„In der Tat, Herr Professor, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit Fehlen von Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand kann untersucht werden, wenn er Energie hat oder abgibt. Wärme ist was besagtem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die totale Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden träge, reaktionsunfähig, aber die Kälte gibt es nicht. Wir haben diesen Ausdruck erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen. Und existiert die Finsternis?“, fragte der Student weiter.

Der Professor antwortete: „Natürlich!“

Der Student sagte darauf: „Sie irren sich wieder, Herr Professor. Die Finsternis existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit Mangel an Licht. Das Licht lässt sich untersuchen, die Finsternis nicht. Wir kennen das Prisma von Michols, um weißes Licht in die verschiedenen Farben zu zerlegen, aus denen es zusammengesetzt ist, mit der jeweils verschiedenen Wellenlänge. Ein einfacher Lichtstrahl bricht die Finsternis und erhellt die Oberfläche, auf der sein Schein endet. Wie kann man angeben, wie dunkel ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum präsent ist. Nicht wahr?? Finsternis ist ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat, um zu beschreiben, was vor sich geht, wenn kein Licht vorhanden ist.“ (Die Finsternis darf sich am Licht messen.)

Schlussendlich fragte der Jugendliche den Professor:
„Herr Lehrer, existiert das Böse??“
Der Professor antwortete:
„Natürlich existiert es, wie ich anfangs erwähnt habe, wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse.“

Worauf der Student antwortete:
„Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, ist – genau wie die vorigen Beispiele – ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um diese Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die existieren wie die Wärme oder das Licht.
Das Böse ist das Ergebnis dessen, dass der Mensch Gott nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er es kalt empfindet, wenn Wärme fehlt oder finster, wenn kein Licht da ist.“

Darauf nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.

Der junge Student nannte sich Albert Einstein …

wertevolle Grüße
Günter

Plagen Dich die Gedanken, dann geh danken

Plagen Dich die Gedanken, dann geh danken

wir Menschen machen uns sehr viele Gedanken über uns, unsere Partner, unsere Kinder, über die Arbeit, die Firma, die Gesellschaft und das Leben.  Ständig läuft unser „Kopfkino“. Mache ich alles richtig? Was denken andre über mich? Nimmt man mich überhaupt wichtig? Habe ich genug Geld, Macht und Besitz? Genüge ich? usw. Auch über die momentane Situation in der Welt machen sich sehr viele Gedanken. Obwohl wir in einem noch nie da gewesenen materiellen Wohlstand leben, gab es noch nie eine größere Unzufriedenheit. Psychische Krankheiten wie Depression und Burnout nehmen extrem zu. Irgendwie liegt so eine kollektive Unzufriedenheit in der Luft. Wenn das auch Dich betrifft, habe ich eine ganz einfache Empfehlung:  GE(H) DANKEN. Aus meiner Sicht haben wir nur ein WERTschätzungsproblem. Wir schauen zu sehr darauf, was scheinbar fehlt und auf den Mangel anstatt auf die guten Dinge in unserem Leben.

Dankbarkeit ist die beste Waffe gegen Frust, Depression und Burnout. Es ist so einfach dankbar zu sein, wenn wir auf das schauen WAS IST. Sei dankbar darüber, wie einzigartig Gott Dich geschaffen hat und über die ganz einfachen und selbstverständlichen Dinge in Deinem Leben. Du hast so viele Dinge, die für viele Menschen auf dieser Welt absolut nicht selbstverständlich sind. Also GE(H) DANKEN. Wer dankbar ist, ist voll Freude und wer voll Freude ist, ist begeistert. Dankbare Menschen leben ein Leben der Begeisterung und Freude. Dankbarkeit räumt auch die Umstände weg, weil sie uns auf ein höheres Niveau bringt. Wir stehen auf einmal über den Umständen und sie kommen uns ganz klein vor. Auf einmal sehen wir die Probleme, die sich uns in den Weg stellen, als Herausforderungen und wir überwinden sie mit Leichtigkeit.

Gedanken sind frei.

Aber nicht alle Gedanken

machen frei.

(Günter Peham)

 

Plagen dich die Gedanken, dann GE(H) DANKEN

Wer kennt das nicht: wir möchten ja eh das Gute denken, sprechen und tun, aber hunderttausend Gedanken schwirren in unserem Kopf herum und dazu meist noch solche, die uns runterziehen. Manchmal werden dann aus solchen Gedanken Worte und Werke. Wir machen uns Gedanken über uns, unsere Partner, unsere Kinder, über die Arbeit, die Firma, über unsere Freunde, Kollegen und Vorgesetzten, die Gesellschaft und das Leben im Allgemeinen.  Ständig läuft unser „Kopfkino“. Mache ich alles richtig? Was denken andere über mich? Nimmt man mich überhaupt ernst? Habe ich genug Geld, Macht und Besitz? Genüge ich? usw. Auch über die momentane Situation in der Welt machen wir uns oft viele Gedanken. Wer ist schuld an dem ganzen Schlamassel? Wohin wir das alles führen? …sind Fragen, die uns beschäftigen. Obwohl wir in einem noch nie da gewesenen materiellen Wohlstand leben, gibt es eine sehr hohe Unzufriedenheit. Psychische Krankheiten wie Depression und Burnout nehmen extrem zu. Irgendwie liegt so eine kollektive Unzufriedenheit in der Luft. Wenn das auch Dich betrifft, habe ich eine ganz einfache Empfehlung:  Plagen Dich die Gedanken dann GE(H) DANKEN. Aus meiner Sicht haben wir ein mossives WERTschätzungsproblem. Wir schauen zu sehr darauf, was scheinbar fehlt und auf den Mangel, anstatt auf die guten Dinge in unserem Leben.

Dankbarkeit ist die beste Waffe gegen Frust, Depression und Burnout. Es ist so einfach dankbar zu sein, wenn wir auf das schauen was schon gut ist. Sei dankbar darüber, wie einzigartig Gott Dich geschaffen hat und über die ganz einfachen und selbstverständlichen Dinge in Deinem Leben. Du hast so viele Dinge, die für viele Menschen auf dieser Welt absolut nicht selbstverständlich sind. Also geh Danken. Wer dankbar ist, ist voll Freude und wer voll Freude ist, ist begeistert. Dankbare Menschen leben ein Leben der Begeisterung und Freude. Dankbarkeit räumt auch die Umstände weg, weil sie uns auf ein höheres Niveau bringt und wir auf einmal über den Umständen stehen und uns diese ganz klein vorkommen. Auf einmal sehen wir die Probleme, die sich uns in den Weg stellen, als Herausforderungen und wir überwinden sie mit Leichtigkeit.

Dankbarkeit ist eine sehr einfache und effiziente Form das „Licht aufzudrehen“. Unser Gehirn kann immer nur einen Gedanken auf einmal denken. Wir können nicht im gleichen Augenblick zu Tode betrübt und Himmel hoch jauchzend sein. Also, wenn wir unseren Fokus darauf legen, wofür wir dankbar sind, sind unsere Gedanken automatisch auf die guten Dinge in unserem Leben gerichtet und das bringt gigantische Vorteile mit sich. Wir möchten ja, dass die guten Dinge in unserem Leben mehr werden, oder? Wenn wir nun unsere Gedanken darauf ausrichten, werden sich genau diese Dinge stärker entwickeln in unserem Leben und in unserem Umfeld. Dankbarkeit ist wie ein Dünger und fördert die positive Entwicklung unseres Lebens. Auch ich bin mir dessen bewusst, dass es gerade in den Situationen, wo es am wichtigsten wäre, dankbar zu sein, am herausforderndsten ist. Gerade in den Situation, wo uns die Finsternis zu Übermannen scheint, sind wir am meisten gefordert, das Licht aufzudrehen.

Zum Abschluss dieses Kapitels noch zu einem ganz wichtigen Thema. Eine der größten Sehnsüchte von uns allen ist „glücklich sein“. Dieses Grundbedürfnis vereint uns alle. Auch hier bildet Dankbarkeit eine entscheidende Basis. Wenn wir immer mehr die wunderbaren Schätze in uns, in unseren Mitmenschen und um uns herum entdecken und eine hohe Dankbarkeit und Wertschätzung dafür entwickeln, steigert dies unseren Pegel des Glücks enorm. Ich behaupte, dass es ohne Dankbarkeit kein andauerndes Glück gibt. In allen Gesellschaftsschichten findet man glückliche und unglückliche Menschen, ob reich oder arm, ob in der sogenannten Zivilisation oder in den  Ländern, wo der Wohlstand bei weitem nicht so ausgeprägt ist. Eines habe ich immer wieder festgestellt, Menschen, die dankbar sind für das was sie haben, egal wie viel es ist, sind immer glücklicher, als Menschen, die nur auf den Mangel schauen.

wertevolle Grüße
Günter

Freiheit heißt nicht alles tun zu dürfen

„Freiheit heißt nicht alles tun zu dürfen,
sondern nicht alles tun zu müssen!“
Jean Jacques Rousseau

Das Streben nach Freiheit ist so alt wie die Menschheit selbst. Freiheit ist ein sehr hohes Gut.

Obwohl wir in einem sehr freien Land leben, ist das Streben nach Freiheit größer den je. Manche suchen die Freiheit in irgendwelchen Extremsportarten und tun lebensgefährliche Dinge und glauben darin liegt die Freiheit. Wenn der „KIK“ vorüber ist, brauchen sie schon wieder den nächsten, um diesen inneren Unfrieden zu stillen. Andere suchen die Freiheit in allen möglichen Süchten und Ausschweifungen und registrieren nicht, dass sie von einer Abhängigkeit in die andere schlittern. Wieder andere glauben die Freiheit darin zu finden, in dem sie die Verantwortung für verschiedenste Bereiche ihres Lebens an den Staat, an Institutionen oder andere Menschen delegieren und wundern sich, dass sie immer mehr gelebt werden. Mit jedem Prozent der Verantwortung, die wir an andere delegieren, delegieren wir einen Teil unseres Lebens und begeben uns im selben Ausmaß in eine Abhängigkeit.

Freiheit kann man nicht trennen von der EIGENVERANTWORTUNG. In dem Ausmaß, in dem wir bereit sind Verantwortung zu übernehmen, erleben wir auch Freiheit. Gott hat jedem Menschen den freien Willen gegeben, um sich täglich neu entscheiden zu können. Er hat uns Fähigkeiten und Talente gegeben, über die wir selbst bestimmen können. Wir können selbst entscheiden, ob wir daraus etwas Sinnvolles machen. Er gibt jeden von uns jeden Tag 24 Stunden. Wir entscheiden was wir mit der Zeit tun und wohin wir sie investieren. Zeit ist das wichtigste Investmentgut in diesem irdischen Leben. Würden die Menschen der Zeit zumindest soviel Aufmerksamkeit wie dem Geld geben, würden sie viel verantwortungsvoller damit umgehen.

Dieses ständige Streben nach Freiheit geht immer von einem Mangel aus, dabei ist Freiheit im Überfluss vorhanden. Denn Freiheit beginnt nicht im Außen sondern in uns. Wirkliche Freiheit ist aus meiner Sicht das tiefe Bewusstsein, dass ich zur Freiheit geboren bin und uneingeschränkten Einfluss auf mein eigenes Leben im Rahmen der Schöpfungsprinzipien habe, wenn ich bereit bin die volle Verantwortung dafür zu übernehmen. Das beginnt damit, dass ich die Lösungen für die Herausforderungen meines Lebens nicht im Außen und bei Anderen suche, sondern ausschließlich in mir und bei mir.

Eigenverantwortung und Freiheit sind wie siamesische Zwillinge und können daher nicht voneinander getrennt werden. Gemeinsam in Freiheit WERTE voll leben ist unsere Bestimmung. Tun aus dem SEIN, aus dem BewusstSEIN, dass Nichts und Niemand verhindern kann, meine göttliche Identität zu lebe!

Ich habe gelernt, dass ich für mein Leben zur Gänze die Verantwortung trage und sie auch tragen will. Ich will mein Leben selbst leben und nicht gelebt werden. Je mehr mir das gelingt, umso freier fühle ich mich.

wertevolle Grüße
Günter