Das Beste erwarten und dem Leben vertrauen!

Eine gute Basis für ein lichtvolles Leben!

Wenn wir das Beste von uns und unseren Mitmenschen erwarten, tun wir gut daran das Beste zu suchen, das in uns und in den Mitmenschen steckt und darauf sollten wir uns konzentrieren! „Licht aufdrehen“ ist immer die Devise.

Wir dürfen uns nicht wundern, wenn es in der Politik, in den Vereinen und in anderen verantwortungsvollen Positionen immer weniger fähige Leute gibt. Es ist ja regelrecht zu einem Wettbewerb geworden, aufzudecken und anzuprangern, was jemand falsch gemacht hat. Sobald jemand, im Besonderen wenn diese Person irgendwie in der Öffentlichkeit steht, einen Fehler macht, wird auf sie eingeprügelt. Rufmord, Verleumdung und Hass sind einige dieser Auswüchse, denen man Ausdruck verleiht. Internet ist dafür ein sehr effizientes Werkzeug um hier eine große Wirkung zu erzielen.

Wir Menschen haben häufig eine komische Angewohnheit. Wir suchen bei uns und unserem Gegenüber immer die Fehler, das was wir falsch gemacht haben, nicht gut können usw. Die Ursache liegt aus meiner Sicht in unserem eigenen Selbstwert. Weil unser Selbstwert niedrig ist, versuchen wir die anderen auf unser Niveau herunter zu holen, auf dem wir glauben zu stehen. Uns ist dabei nicht bewusst, dass wir uns damit selbst erniedrigen.

Ab dem Zeitpunkt, wo wir erkennen, dass wir wertvoll sind, dass Gott großartige Fähigkeiten und Talente in uns hineingelegt hat und das wir einzigartig sind, fällt es uns viel leichter auch anderen Menschen Wertschätzung entgegen zu bringen. Die Frage ist, welchen Wert sehen wir in uns und welchen Wert sehen wir in anderen Menschen? Haben wir bei uns das Licht aufgedreht und sehen wir das Strahlen der anderen, auch wenn sie ihr Licht unter den Scheffel stellen? Seinen eigenen Wert zu erkennen ist die wichtigste Grundlage für ein gesundes Selbstwertgefühl. Dadurch lernen wir automatisch uns auf das Gute in uns und in anderen zu konzentrieren. Die „WerteVollLeben-Baumschule“ ist auch hier wieder eine große Hilfe. Worauf wir uns konzentrieren, das wird in uns und um uns herum wachsen. Wenn wir uns auf unsere Fähigkeiten und Stärken konzentrieren, werden wir sie entdecken und verstärken. Das gleiche gilt im Bezug auf unsere Mitmenschen. Wenn wir uns auf die Stärken unseres Partners, unserer Kinder, unserer Kollegen, der Nachbarn, der Kollegen, der Politiker und aller anderen Verantwortungsträger konzentrieren, wird es uns ganz leicht fallen, ihnen Wertschätzung entgegen zu bringen. Wir beginnen einander aufzubauen und zu ermutigen. Wir machen einander unsere spezifischen Werte wie unsere Talente, Fähigkeiten und Gaben und alles was schon da ist bewusst. Wir fördern unser aller Wachstum und steigern das Selbst bewusst SEIN in uns und in den anderen.

Wenn wir lernen uns auf unsere Einzigartigkeit zu konzentrieren, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir den Platz in unserem Leben, unsere Berufung finden, sehr wesentlich, denn unsere Berufung steht im direkten Zusammenhang mit unseren spezifischen Werten, unseren Gaben und Talenten. Je mehr wir unseren Platz einnehmen, ein umso größerer Segen sind wir für uns und unsere Mitmenschen und die Lebensqualität von uns allen beginnt sich zu steigern.

Beginne dir deine spezifischen Werte bewusst zu machen und lerne dich auf das Gute in den Mitmenschen zu konzentrieren. Schreibe dir Deine Stärken auf und die deines Partners, deiner Kinder, Kollegen, der Politiker usw. Das wird dir eine ganz neue Sicht für dein Umfeld geben. Die Wertschätzung füreinander wird um ein vielfaches steigen und wo es eine hohe Wertschätzung gibt, da gibt es auch eine hohe Wertschöpfung.

Eine WERTschöfpung, die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert!

 

Wenn wir wollen,
dass Menschen ihr Bestes geben,
dann tun wir gut daran,
ihnen zu helfen,
das Beste in sich zu entdecken.

(Günter Peham)

 

„HILFE, die Welt geht unter!!!!!!!“

…………. „Nah endlich, Gott sei DANK, wird ja auch Zeit!“

………….höre ich viele sagen, die bereits erkannt haben, dass es keinen Sinn mehr macht, das Bestehende zu verändern.

Die Welt ist ja nicht die Kugel, auf der wir leben. Die Welt ist das was wir täglich (er)leben, das was wir alle gemeinsam im Laufe der Generationen geschaffen haben. Die Welt ist unsere Kultur, die Form unseres Zusammenlebens bzw. das System, dass sich in Gesellschaft und Wirtschaft aufgebaut hat. Es ist unsere Haltung, unsere geistige Einstellung und die Art & Weise, wie wir miteinander umgehen.

Aufgebaut auf den vielen Ängsten, die unser System prägen, allem voran die Mangeldenke, hat sich dieses System sehr menschen- und schöpfungsfeindlich entwickelt. Daher ist es vielleicht gut, wenn die „Welt“ untergeht und etwas Neuem, etwas Besserem Platz macht. Ich glaube nicht, dass die Erde als unser Planet untergehen wird. Die hat schon so Vieles überlebt, also wird sie sich noch viele Jahre weiterdrehen. Aber dieser Welt als unsere derzeitige Kultur wenn untergeht, werde ich keine Träne nachweinen. Entscheidend ist nur, dass wir uns früh genug mit dem Aufbau einer neuen Wertekultur beschäftigen. Opfer oder Gestalter, Du kannst Dich entscheiden! Wir können zusehen, wie sich das bestehende System dem Ende zuneigt oder wir können beginnen uns mit dem Aufbau dieser neuen Kultur auseinander zu setzen.

Wie soll aber eine „Neue Welt“, eine neue Kultur aussehen? Welche Grundlagen braucht es, damit diese Kultur „besser“ wird und sich menschen- und schöpfungsfreundlicher entfalten kann?

Ich träume seit vielen Jahren von einer „WERTEkultur der gelebten Liebe“! Ich denke, mit der Liebe als Grundlage für eine neue Kultur, eine neue Welt, wären wir sehr gut beraten. Auch dies beginnt, wie alles im Leben, bei uns selbst. Nur wenn wir uns selbst lieben uns annehmen können, können wir dies auch bei unseren Mitmenschen.

Menschen haben diese Welt immer gestaltet und sie werden auch die neue Welt gestalten. Menschen die sich lieben und weder sich noch jemand anderen etwas beweisen müssen, können dies in vollem Vertrauen auf Gott und seine Schöpfung tun. In Liebe zu sich, den Geschöpfen, der Schöpfung und dem Schöpfer werden sie das mit der richtigen Haltung tun. Geführt und geleitet, von der Liebe, von ihrem Innersten, der göttlichen Kraft in Ihnen, werden sie genau das tun, wozu sie auf diese Welt gesandt wurden.

Es ist wunderbar & begeisternd zu sehen, wie immer mehr Menschen sich ganz neu orientieren. WERTE und vor allem der Wert des Menschen und im Besonderen ihr eigener Wert sind für sie wieder zu einem zentralen Thema geworden. Bei allem was sie tun, begegnen sie sich selbst und ihrem Umfeld mit hoher Achtsamkeit und gehen mit Allem sehr respektvoll um.

Diese Menschen sind es, die diese Welt ganz neu gestalten. Sie haben alle Lösungen bereits in sich und sind sich ihrer inneren Werte bewusst. Im Vertrauen und Liebe zu sich selbst und zu Gott gestalten sie neue Formen des Zusammenlebens. Sie haben die richtige Sicht für ein neues Bildungssystem, das unsere Kinder in ein eigenverantwortliches und  selbstbewusstes Leben begleitet. Sie gestalten ganz neue Formen der Energiegewinnung. Sie wissen, wenn niemand etwas zurück hält, dass alle Menschen in Wohlstand und Überfluss leben können und vielleicht sogar ohne Geld auskommen. Sie gehen mit den Ressourcen dieser Welt weise und wertebewusst um, so dass auch für die nachfolgenden Generationen genug übrig bleibt. Sie sind es, die für die gesamte Menschheit eine WERTschöpfung zur Entfaltung bringen, die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert.

Mit großer Begeisterung und Zuversicht sehen wir einer tollen Zukunft entgegen, gestaltet von Menschen, die sich immer mehr als Teil eines Ganzen, des göttlichen Plans erkennen. Es wird eine große Freude, gemeinsam mit DIR diese Welt neu zu gestalten. Denn nur mit einem kollektiven Bewusstsein wird es uns gelingen die WERTEkultur der gelebten Liebe zur vollen Entfaltung zu bringen!

Wenn die Berufenen auf IHREN Platz kommen, lösen sich die Probleme wie von selbst.

wertevolle Grüße
Günter Peham

Leadership ist immer das Problem oder die Lösung!

 

Diese Aussage hat mehr denn je Gültigkeit. Es ist tatsächlich so, alles hängt von der Führung ab. Täglich erleben wir die Auswirkungen, egal ob bei uns selbst, in der Partnerschaft, der Familie, in der Arbeit, eigentlich in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Auch die sogenannte Finanz- und Wirtschaftskrise der heutigen Zeit ist aus meiner Sicht zu einem hohen Maße eine Auswirkung von mangelndem Leadership.

Gute Leader werden in erster Linie daran gemessen, wie gut es diesen Personen gelingt, andere Menschen zu führen und sie für die eigene Sache, eine Vision oder ein Ziel zu gewinnen. Wäre es nicht viel besser, wenn jeder seine EIGENE Vision und seine EIGENEN Ziele verwirklicht und dafür die volle Verantwortung übernimmt? Wäre es nicht viel besser, erst dann, wenn das klar ist, in Synergie mit anderen zu gehen?

Genau genommen ist die jetzige Form von Leadership in gewisser Weise immer noch eine Form der Abhängigkeit. Eine andere Person sagt uns, wo es lang geht und wir folgen. Wir delegieren einen Teil der Verantwortung an jemanden, der scheinbar besser weiß, wie es geht! Sehr häufig tun wir dies aus Angst oder Bequemlichkeit.

Wollen wir jedoch in Freiheit leben, so ist es wichtig, die volle Verantwortung für unser Leben selbst wahrzunehmen. Ansonsten werden wir zumindest in Teilbereichen von anderen gesteuert und „als Marionette gelebt“! Hier drängt sich die Frage auf, wie wir in Zukunft mit dem Thema Leadership umgehen wollen.

Wenn wir also eine neue Form von Leadership wollen, braucht es meiner Meinung nach auch komplett neue Maßstäbe, was wir unter gutem Leadership verstehen. Ich bin der Überzeugung, dass wir alle bisherigen Beschreibungen von Leadership überdenken und dieses Thema ganz neu beleuchten sollten. Denn eines ist unumstritten: Wir selbst, jede Firma, jedes Land, jeder Verein, also überall wo Menschen in irgendeiner Form wirken und etwas erreichen wollen, da brauchen wir gute Leadership-Persönlichkeiten. Eigentlich braucht jeder Mensch einen guten Leader, um sein Leben meistern zu können.

Wir alle brauchen gutes Leadership, aber niemand will eigentlich von anderen geführt bzw. verführt werden, denn jeder Mensch möchte in Freiheit leben. Die Frage ist also, wer führt wen wohin? Bei genauerem Hinsehen werden wir erkennen, dass Leadership in der bisherigen Form Manipulation ist. Wir benutzen die Menschen, die Angst haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, für unsere eigenen Ziele und unsere Vision. Sehr oft bezeichnen wir das als Dienst an den Menschen und als Liebe, denn sie brauchen ja unsere Führung. Jedoch ist das Grundmotiv in Wahrheit Angst. Wir befürchten, dass die Menschen nicht in der Lage sind, selbst zu wissen, was zu tun ist und was richtig für sie ist, für ein Projekt, ein Unternehmen oder die Gesellschaft. Und die anderen haben selbst Angst, es nicht zu wissen und zu versagen. Daher lassen sie sich lieber führen. Und so wie der Schelm denkt, so ist er. Das Grundübel ist mangelndes Selbstvertrauen. Hinter all diesen Befürchtungen steckt Angst – und Angst ist ein sehr schlechter Ratgeber. Aber wie könnte nun eine neue Form von Leadership aussehen? Wir wollen doch von Zuversicht, Liebe und Vertrauen geleitet sein, oder?

Wenn wir den Menschen führen können, mit dem wir 24 Stunden täglich verbringen, auf dessen Leben wir den größten Einfluss haben und der uns am nächsten ist, von dem wir auch keine Erlaubnis einfordern müssen, ob wir auf ihn Einfluss nehmen dürfen, haben wir die Krone von Leadership erreicht. Wir haben gelernt, uns selbst zu führen.

Die höchste Form von Leadership ist die SELBSTführung! Wie immer ist es auch beim Thema Leadership wichtig, bei uns selbst zu beginnen. Diese Form von Leadership setzt voraus, dass wir bereit sind, die volle Verantwortung für unser Leben selbst wahrzunehmen! Nur wir selbst können wirklich wissen, wohin wir wollen und was das Richtige für uns ist. Die Basis zur SELBSTführung ist eine klare Orientierung, die aus unserem Innersten kommt. Denn

Nur wer geführt ist, kann auch führen.

„Wer bin ICH?“ – „Was macht mich aus?“ – „Warum – um Gottes Willen – lebe ich im Hier und Jetzt?“ Das sind alles entscheidende Fragen. Darin erkennen wir unsere wahre Identität und sie ist der beste Kompass für unser Leben. Die WERTE in uns, unsere Berufung und unsere spezifischen Gaben und Talente verbunden mit dem Bild bzw. der Vision, die durch unser Wirken entstehen soll, sind unser wahres ICH, unser ureigener göttlicher Auftrag als unsere Bestimmung. Also der Teil Gottes in uns, der unsere wahre Identität ausmacht, gibt uns Orientierung und führt uns aus einem inneren Selbstverständnis heraus. Eigentlich brauchen wir nur lernen, diese innere STIMME zu hören, dann erkennen wir diese BeSTIMMung. Sie ist Ausdruck Gottes durch uns bzw. unserer Liebesnatur, unseres SEINS.

Wenn wir also von dieser inneren Stimme geführt sind, stehen wir unter der direkten Führung Gottes und der Liebe. Wir sind geführt und sind aus dieser Position heraus im höchsten Maße fähig, uns selbst zu führen. Wir selbst regieren unser Leben, wir führen Regie. Wir leben und wirken aus der Liebe, denn sie ist unsere wahre Natur, unser SEIN. Wir wissen genau, wofür wir NICHT mehr verantwortlich sind und konzentrieren uns ausschließlich auf unseren göttlichen Auftrag.

SELBSTführung steigert die Erfolgsfähigkeit jedes Einzelnen und jeder Gemeinschaft auf ein Höchstmaß. Wenn wir in dieser Selbstführung leben, wissen wir, dass auch unsere Mitmenschen, unser Partner und unsere Kollegen fähig sind, aus dieser göttlichen Führung heraus zu leben. Daher können wir voll und ganz darauf vertrauen, dass jeder das Richtige macht. Wir können uns selbst ausschließlich auf unsere Aufgabe konzentrieren und leben die Synergie mit den Menschen, die wir als wichtige Ergänzung erkennen. Wir wissen genau, wofür wir verantwortlich sind – und wofür andere. Niemand mehr braucht andere zu führen, weil JEDER direkt von der Liebe, aus dem SEIN, von Gott geführt ist.

In der jetzigen Form ist Leadership noch sehr mit Angst behaftet. Sie geht davon aus, dass Menschen Führung von außen brauchen, damit sie das Richtige tun. Sie vertraut nur dann, wenn Menschen ihre Vertrauenswürdigkeit bereits bewiesen haben. Menschen werden im Grunde genommen entmündigt, wenn wir sie (ver)führen wollen.

Die neue Form von Leadership hat Liebe und Vertrauen als Grundlagen. Sie weiß, dass jeder Mensch selbst weiß, was für ihn, die Gemeinschaft und in der jeweiligen Situation das Richtige ist.

Wenn wir also uns selbst und die Mitmenschen wirklich lieben und wenn wir UNS SELBST vertrauen, vertrauen wir ihnen und können uns voll darauf verlassen, dass jeder selbst weiß, was zu tun ist. Wir ermächtigen einander in der Selbstführung.

Wahre Leader tun alles, damit sie selbst und jene, auf die sie Einfluss haben, in die Selbstführung kommen. Egal ob in der Familie, im Kindergarten, in der Schule oder in Wirtschaft und Gesellschaft. Sie wissen: Nur so ist ein echtes harmonisches Miteinander und „EINS SEIN“ möglich. Sie bauen ausschließlich auf Liebe und Vertrauen und auf die innere göttliche Führung. Jeder ist zu einem wahren Leader, zu SEINEM Leader geworden.

Die WERTEkultur der gelebten Liebe kommt zur Entfaltung, weil immer mehr Menschen lernen, sich selbst zu führen und ihre Bestimmung zu leben! Denn:

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, werden die Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar und wirksam!“

 

 

wertevollle Grüße

 

 

Günter

www.wertevollleben.com

 

Wenn alle alles geben, was sie im Überfluss haben, haben alle ALLES im Überfluss!

 Diese beiden Dinge sind ursprünglich ein ganz natürlicher Teil unseres Lebens gewesen. Jeder tat das, was er gut konnte und man hat die Potenziale und die Früchte bzw. Produkte daraus untereinander ausgetauscht. Es ist eigentlich das natürlichste der Welt, dass wir einander mit unseren Fähigkeiten Nutzen geben und einander das Leben so einfach wie möglich gestalten. Bei den Urvölkern ist das heute noch weitgehend der Fall. Außerdem ist jeder von uns auch Teil des Finanz- und Wirtschaftssystems. Leider dienen wir zurzeit dem System – und nicht das System uns.

Die Probleme beginnen immer dann, wenn sich Ängste einschleichen. Auch hier ist eines der Kernprobleme, dass wir unseren eigenen WERT von den äußeren Umständen und unserem Status ableiten. Wir definieren uns über unsere Leistung und die Früchte daraus wie Geld und Besitztümer. Wir haben Angst, nicht den Erwartungen zu entsprechen oder nicht genug geachtet zu werden, wenn wir zu wenig leisten und nicht genügend Früchte vorweisen können. Habgier, also ein hohes Streben des „Haben Wollens“, entsteht. Dieses „Haben Wollen“ rechtfertigen wir mit den tollsten Argumenten: „Ich muss ja für meine Familie gut sorgen!“ „Wir müssen dafür sorgen, dass die Wirtschaft floriert!“ „Man muss doch vorsorgen!“ und was weiß ich, wofür wir noch alles sorgen müssen!!! Wir machen uns schon Sorgen, bevor wir überhaupt ein Problem haben. Dadurch besitzen nicht wir die Dinge, sondern die Dinge besitzen uns. Das Kernproblem ist auch hier das Mangelbewusstsein. Es ist immer zu wenig und nie genug. Wir haben ständig Angst, es könnte irgendwie nicht reichen.

Ab dem Moment, wo wir erkennen, dass von allem genug da ist und daher jeder immer nur soviel nimmt, wie er wirklich lieben kann, wäre alles gerecht verteilt und jeder hätte genug.

Wir brauchen wieder einen angstfreien Umgang mit den Themen Finanzen und Wirtschaft. Es ist sehr wichtig, dass wir wieder lernen, mit diesen Dingen in Vertrauen und Liebe umzugehen. Eine Möglichkeit, wie das wieder gelingen kann, nennen wir das „Prinzip der Wertschätzung auf Basis der Wertschöpfung“. Dazu mehr Information im selbigen Kapitel.

Ab dem Zeitpunkt, wo Geld und Finanzen wieder zu dem werden, was sie ursprünglich waren, ein wichtiges Wertschätzungsmittel, gehen wir damit wieder entsprechend um. Die Finanzen und die Wirtschaft dienen wieder dem Menschen. Frei von falschen Erwartungshaltungen und vor allem vom Mangelbewusstsein haben wir gelernt, dass auch hier Liebe und Vertrauen die wichtigste Basis sind. Wirtschaftsleben ist nicht mehr darauf beschränkt, wie man damit möglichst hohe Gewinne erwirtschaftet. Wir setzen unsere eigenen Potenziale und das Potenzial der Finanzen so ein, um für uns, die Mitmenschen und die gesamte Schöpfung den größtmöglichen Nutzen entstehen zu lassen.

Eine der größten Herausforderungen unseres jetzigen Wirtschaftssystems ist, dass man als Unternehmer nur dann erfolgreich sein kann, wenn man die erforderlichen kaufmännischen Fähigkeiten mitbringt. Alle, denen das nicht gegeben ist, gehen zwangsläufig in ein Angestelltenverhältnis und dienen somit der Vision anderer. Im Wirtschaftssystem, das von der WERTEkultur der gelebten Liebe getragen ist, hat jeder die Möglichkeit, seine Bestimmung als freier Mensch umzusetzen. Jeder lebt seine Berufung und setzt seine eigene Vision um. Es funktioniert aus einem ganz einfachen Grund: Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzen einander und wirken mit ihren unterschiedlichen Gaben und Talenten in Synergie und Harmonie zusammen wie ein Orchester, das ein Konzert gibt. Jeder hat das zu ihm passende Instrument gefunden, kennt seine Noten und fühlt sich dem gemeinsamen Ziel verpflichtet. Dadurch wird eine Gruppe von Menschen zum Wohlklang für sich selbst und für das Umfeld. Diese Form der Zusammenarbeit eröffnet der Wirtschaft gigantische Entfaltungsmöglichkeiten. Jeder konzentriert sich ausschließlich darauf, wozu er berufen ist, denn alles andere erledigen die ergänzenden Potenziale um ihn herum. Die synergetische Potenzierung tritt in Kraft und steigert die Effizienz des Einzelnen und der Gruppe und letztendlich der gesamten Gesellschaft um ein Vielfaches. Zurzeit nutzt der Mensch nicht mehr als 5% seines genetischen Potenzials. Durch die synergetische Potenzierung wird er auf einmal fähig sein, sein volles Potenzial auszuschöpfen und mit immer weniger Energie höhere Ergebnisse zu erzielen. Dies wird ein Quantensprung in der Entwicklung der Menschheit.

Ein weiteres Kernproblem sehe ich in der Erfindung der „Arbeit“. Eine Entwicklung, welche die Menschen Jahrhunderte „versklavt“ hat. Der Unternehmer ist abhängig von seinen Mitarbeitern und der Mitarbeiter vom Arbeitgeber. Dabei ist auch hier die Lösung ganz einfach: Menschen finden heraus, was wirklich ihre Berufung und ihr ureigener göttlicher Auftrag ist. Dann wirken sie für gemeinsame Ziele und Projekte als eigenverantwortliche Persönlichkeiten in Synergie und Harmonie zusammen. Jeder tut das, was er besonders gut kann und stiftet damit den größtmöglichen Nutzen für sein Umfeld. Sobald wir unseren Platz eingenommen haben und unsere Berufung gefunden haben bzw. DEM RUF gefolgt sind, brauchen wir nie mehr „arbeiten“ zu gehen. Wäre das nicht ein wunderschönes Gefühl, nie mehr arbeiten gehen zu müssen, diesem Zwang nicht mehr ausgeliefert zu sein?

Meine langfristige Vision für den Bereich Finanzen und Wirtschaft ist ganz einfach dargestellt:

„Wenn alle alles geben, was sie im Überfluss haben, haben alle alles im Überfluss!“

Jeder bringt sich mit allen seinen Potenzialen wie Gaben, Beziehungen, Ressourcen, Finanzen, Gütern usw. zur Gänze ein. Dieser weitere große Schritt zur WERTEkultur der gelebten Liebe ist aus meiner Sicht nur dann möglich, wenn wir in Liebe und vollem Vertrauen zu uns SELBST, zu den Mitmenschen, zur Schöpfung und zum Schöpfer leben. Das befreit uns dann komplett aus dem Mangelbewusstsein. Weil wir erkannt haben, dass von allem genug da ist, brauchen wir nicht mehr „vorsorgen“ und sparen. Unseren WERT erkennen wir aus unserem SEIN und nicht mehr aus unserer Leistung und den daraus resultierenden Früchten, unserem Besitz. In Liebe und Vertrauen geben wir alles, was wir im Überfluss haben, weil wir wissen, dass wir auch von allen anderen alles bekommen, was sie im Überfluss haben. Wir leben im Bewusstsein, dass alles im Überfluss vorhanden ist. Jeder nimmt nur so viel, wie er wirklich lieben kann, daher ist alles gerecht verteilt und jeder hat genug. So wie die Zellen in unserem Körper nimmt sich auch jeder Mensch nur das aus den vorhandenen Potenzialen, was er wirklich JETZT braucht, denn er weiß, dass auch morgen wieder alles vorhanden ist. So stelle ich mir den Himmel auf Erden vor.

 

Günter
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Du bist diese GENIALE Lösung, die Du schon immer gesucht hast!

Die Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft werden aus meiner Sicht nicht mehr von den Politikern und Wirtschaftsbossen kommen, sondern von der Basis, von den einzelnen Menschen selbst.

Es sind bereits alle Lösungen vorhanden, nur noch nicht sichtbar. Es ist alles schon in uns. In dem Ausmaß, indem wir unsere wahre Identität, unsere spezifischen Gaben & Werte erkennen, werden wir zur Lösung für uns und den Verantwortungsbereich, der uns vom Schöpfer zugedacht ist. Jeder von uns hat einen ganz spezifischen Auftrag bekommen von Gott, seine Berufung.

DU bist die Lösung für Dich und Deinen Verantwortungsbereich.

Als harmonisches Ganzes stellen wir die „Gesamtlösung“ dar. Denn nur in diesem Ganzen kommen wir zur VOLLEN Entfaltung unseres Potenzials. Wir brauchen die ergänzenden Fähigkeiten der Mitmenschen. Die Menschheit ist ein Organismus und funktioniert so gut, wie die Summe seiner Zellen. Wie in unserem Körper auch, ist eine isolierte Zelle für sich selbst zwar lebensfähig, aber erst als Organismus bzw. harmonisches Ganzes kommt die Zelle zur vollen eigenen Entfaltung und ihre Wirkung potenziert sich.

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, werden die Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar!“

Der Träger von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ist der einzelne Mensch. Sich seiner WERTE bewusst SEIN, darin sehen wir den Lösungsansatz für den Einzelnen. Dadurch werden die Potenziale freigesetzt, die NOTwendig sind, um die NOT dieser Schöpfung zu wenden.

Die innersten Werte wie unsere spezifischen Gaben und Talente und unseren ureigenen göttlichen Auftrag als unsere Berufung (neu) zu entdecken, fördert den SelbstWERT. Den WERT der Mitmenschen schätzen, steigert die WERTschätzung füreinander und eine hohe gemeinsame WERTschöpfung ist die Folge.

Eine Wertschöpfung die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert!

So wünsche ich auch DIR von ganzem Herzen, dass Du DEINEN wahren WERT erkennst und Dein volles Potenzial als diesen wichtigen Teil des Ganzen voll lebst. Denn Du bist diese geniale Lösung, die Du schon immer gesucht hast!

Dreh Dein Licht auf in Dir!

Die einzige Möglichkeit Finsternis zu entfernen ist das Licht aufzudrehen. Egal wie intensiv wir uns mit der Finsternis auch beschäftigen oder sie vertreiben möchten, es wird nur heller, wenn wir das Licht anmachen.

Ich glaube an das Gute in uns Menschen und bin überzeugt, dass eigentlich fast alle das Gute bewirken wollen. Weil wir das Gute wollen, verbringen wir Menschen unwahrscheinlich viel Zeit damit, Dinge zu bekämpfen und zu verhindern, die das Gute gefährden könnten. Wir sind GEGEN Atomkraftwerke, gegen den Krieg, gegen den Kapitalismus, gegen Machtmissbrauch, gegen die Entscheidungen der Politik, gegen Arbeitslosigkeit, gegen Hungersnot, gegen die Ausbeutung der Erde, gegen Umweltverschmutzung, gegen Walfang und gegen alles, was uns noch so stört. Diese Machenschaften, die wir da so bekämpfen bezeichnen wir als die finsteren Bereiche von Gesellschaft, Wirtschaft & Politik. Wir wollen erreichen, dass wir in unserem Leben selbst bestimmen bzw. regieren und dass diese Dinge geschehen, die wir für richtig erachten. Aus Angst das nicht zu schaffen, beschäftigen wir uns jedoch häufig mit dem was wir nicht mehr wollen und versuchen alles zu verhindern, was unser Bestreben gefährden könnte. Solange wir das tun, regieren diese Dinge in unserem Leben weil sie unser tägliches TUN beherrschen. Wenn wir in unserem Leben regieren wollen, sollten wir den Fokus auf das legen, was wir HABEN wollen und nicht darauf, was wir nicht mehr wollen. Es wird immer das wachsen, womit wir uns beschäftigen. Die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Dies ist ein Schöpfungsprinzip bzw. eine geistige Gesetzmäßigkeit.

Das Einzige was unser Leben erhellt ist das Licht! Wie alles im Leben beginnt auch das „Lichtaufdrehen“ IN uns! Wenn wir erkennen, wie sehr wir fähig sind, das GUTE zu gestalten, umso heller wird es in uns und um uns. Das Einzige was uns immer wieder hindert, ist unser Mangel- und Minderwertigkeitsdenken. Weil wir der Meinung sind, dass irgendetwas zu wenig ist oder weil wir uns nicht zutrauen es ändern zu können, versuchen wir die Situation zu verhindern und zu bekämpfen.

In einem finsteren Raum genügt es schon, wenn wir ein Streichholz anmachen, um ihn zu erhellen. Wir können die Finsternis nicht ausmachen, sondern nur das Licht aufdrehen. Wer sich ständig mit der Finsternis beschäftigt, hat keine Zeit das Licht aufzudrehen. Daher möchte ich uns ermutigen, uns ausschließlich auf das „Lichtaufdrehen“ zu konzentrieren. Wir drehen das Licht in uns auf, indem wir immer mehr erkennen, welch gigantischen Nutzen jeder von uns zu geben hat und wie sehr wir fähig sind, das Licht in diese Welt zu bringen.

Ich bin sehr froh das Gott am Anfang der Schöpfungsgeschichte nicht gesagt hat „Wau, ist es hier finster!“ nein, er hat gesagt „Es werde Licht!“ und er fordert uns immer wieder auf, Licht in der Welt zu sein. Darum hat der Schöpfer in uns diese WERTE in Form dieser einzigartigen Gaben und Fähigkeiten investiert, damit wir in unseren Verantwortungsbereichen leuchten können.

DEIN Licht ist die Lösung für DEINEN Verantwortungsbereich. Wenn wir unser Licht aufdrehen, sind wir Vorbild für unsere Mitmenschen und ermutigen dadurch immer mehr Menschen auch das Licht in sich aufzudrehen und in die Welt zu tragen. Dann wird es überall hell! Das ist zugleich DIE Lösung für alle Herausforderungen in Gesellschaft, Wirtschaft & Politik und für die gesamte Schöpfung. Dann haben wir HIMMEL AUF ERDEN!

 DIE Lösung: Die synergetische Potenzierung des SEIN`S

Im Grunde beruht diese Lösung auf zwei ganz einfachen Dingen: finde heraus warum um Gottes Willen Du hier auf dieser Welt bist und wie Du mit Deinen einzigartigen Fähigkeiten und Gaben Deinen Beitrag für ein harmonisches Miteinander erbringen kannst. Das ist es! Eigentlich könnten wir hier aufhören. Denn wenn das jeder macht, wird jeder selbst zur Lösung für seinen Verantwortungsbereich und gemeinsam stellen wir die Gesamtlösung für alle Bereiche von Gesellschaft, Wirtschaft & Politik dar. Die „synergetische Potenzierung des SEIN`S“ ist die effizienteste und die EINZIGE Lösung für alle Herausforderungen unserer Zeit! Vor allem ist sie ganz einfach umzusetzen! Gott sei Dank gibt es bereits viele, die dies als Lösung erkannt haben, es aber einfach anders bezeichnen.

Was hindert uns jedoch so zu leben, bzw. was ist die größte Lüge der Menschheit!

Es ist unser Mangeldenken!!!!

Sie ist vielleicht die größte Geißel der Menschheit überhaupt und das EINZIGE, was uns ständig in einer Opferrolle und Sklavenhaltung verharren lässt, ohne es zu registrieren!

Wir Menschen gehen meist davon aus, dass etwas fehlt, dass wir zu wenig haben, zu wenig sind, usw. also in Irgendeiner Form ein Mangel vorhanden ist. Zeit unseres Lebens sind wir dann damit beschäftigt, diese Mängel auszugleichen. Machtstreben, Unterwürfigkeit, Habgier, Extremsport, Suchtverhalten, Helfersyndrom, Karrierestreben, Konsumwahn usw. sind nur einige Symptome, die daraus entstehen. Es geht immer darum „Etwas WERDEN zu müssen“, anderen gefallen zu wollen und sich und anderen etwas zu beweisen. Um diesen scheinbaren Mangel auszugleichen und aus Angst uns selbst und anderen nicht zu genügen greifen wir Menschen oft zu radikalen Mitteln wie Korruption, Mord, Mobbing, Unterdrückung, Krieg, und andere schreckliche Verhaltensweisen. Wenn wir es nicht schaffen, unsere Erwartungen an uns selbst zu erfüllen und aus unserer Sicht scheitern, schlittern wir in Minderwertigkeit, Depression, Burnout bis hin zu Selbstmord.

Wir versuchen dieses innere Mangelgefühl meist im Außen zu kompensieren und das ist nicht möglich. Daher wird es auch nie genug. Der Milliardär hat immer noch das Gefühl, dass es zu wenig sei, der Extremsportler braucht immer wieder den sogenannten Kick und der Diktator hat auch noch zu wenig Macht. Der Mensch ist zu wenig gescheit, zu wenig schnell, zu wenig gebildet, zu wenig belastbar und was weiß ich, was uns Menschen scheinbar noch so alles fehlt. Der Fokus ist immer darauf gerichtet was scheinbar fehlt.

Dabei haben wir Menschen keine Schwächen, wir sind nur nicht für alles zuständig.

Es ist eine Lüge, dass wir einen Mangel haben. Unsere Gaben und Talente haben wir ausschließlich dafür erhalten, wofür wir auch verantwortlich sind. Aus Angst nicht zu genügen, sonst nichts wert zu sein, den Lebensunterhalt nicht zu verdienen oder Klischees entsprechen zu müssen, tun wir Dinge, für die wir eigentlich nicht verantwortlich sind.

Und weil wir diese Dinge tun wofür wir nicht die entsprechenden Fähigkeiten mitbringen, machen wir Fehler die uns als Schwächen ausgelegt werden. Wir haben aus unserer Sicht versagt. Tatsächlich sind es nur Hinweise, die uns zeigen wollen, was nicht zu unseren Aufgaben gehört und dass unsere Berufung und Lebensaufgabe woanders liegt.

Wenn wir das erkennen, können wir uns auch alle diese Fehler vergeben. Wir schließen Frieden mit uns selbst und unserer Vergangenheit.

DIE Lösung: „Die synergetische Potenzierung des SEIN`S“

Stell Dir vor: „Wir alle wirken im täglichen Leben, so wie die Musiker eines Orchesters, in Synergie zusammen. Wissend, dass Alles im Überfluss vorhanden ist, nimmt jeder seinen Platz ein, weiß genau was seine Aufgabe ist und bringt seine Fähigkeiten ein für ein harmonisches Miteinander. Daraus entfaltet sich ein „harmonisches Lebensorchester“ und wir bewegen gemeinsam viel mehr zum Wohle Aller! Es gibt nur mehr „Gewinner“ und keine Verlierer. Jeder lebt in Wohlstand, in einem Stand, in dem es ihm wohltut! In unseren Familien, in den Firmen, in den Kommunen und überall, wo Menschen zusammenwirken spürt man, dass die Menschen EINS sind! Hörst bzw. spürst Du welch ein Wohlklang das für Deine Seele ist? Die Basis dafür ist das Bewusstsein der Fülle bzw. zu erkennen, das alles schon IST. Wir brauchen es nur zu entdecken. Gott hat eine perfekte Schöpfung geschaffen. Es ist unser freier Wille, was wir daraus machen.

Die „synergetische Potenzierung des SEIN`S“ ist ein Schöpfungsprinzip, eine geistige Gesetzmäßigkeit und konzentriert sich ausschließlich darauf was schon IST! Sie beruht auf zwei ganz einfachen Prinzipien. Wir erkennen, dass wir schon alles sind und dass auch um uns herum schon alles ist. Und dann bringen wir uns und alles um uns herum in Synergie mit den ergänzenden Potenzialen. In der Vision, die ich 1999 sehen durfte, beschreibe ich, dass Gott mir gesagt hat, dass alles schon fertig ist. Die wichtigste Grundlage für DIE Lösung ist, dass zu erkennen. Jetzt beginne ich immer mehr zu verstehen, was Gott damit gemeint hat. Denn wenn wir die Fülle ins uns und um uns herum immer mehr entdecken, erkennen wir auch, dass tatsächlich alles vorhanden ist, was wir Menschen für ein erfülltes Leben brauchen. Es geht nur darum, dass alles wieder in die göttliche Ordnung kommt. Vor allem wir Menschen selbst, in dem wir unsere Platz einnehmen und unsere Bestimmung leben.

Die gesamte Schöpfung ist auf der „synergetischen Potenzierung des SEIN`S“ aufgebaut. Dieses Schöpfungsprinzip finden wir unter anderem auch im Ernährungsbereich. Wenn die Vitalstoffe wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme, Spurenelemente usw. in unseren Lebensmitteln sich einander in der richtigen und natürlichen Weise ergänzen, potenziert sich ihre Wirkung. Die Wissenschaft weiß zwar bis heute nicht, warum es so ist, sie weiß nur, dass es so ist. Isoliert haben diese Stoffe meist nur einen Bruchteil, wenn nicht sogar eine gegenteilige Wirkung.

Genau so widerspiegelt sich dieses Prinzip in unserem Körper. Auch hier ist es ein Zusammenspiel der einzelnen Zellen bis hin zu den unterschiedlichen Körperteilen und Organen. Deren synergetisches Zusammenspiel macht die Effizienz unseres Körpers aus. Aus der Zellforschung weiß man, dass jede einzelne Zelle unseres Körpers ihren Auftrag kennt und sich dessen genau

bewusst ist, wozu sie da ist. Ein Teil dieser Aufgabe der Zelle ist, den höchstmöglichen Nutzen für das eigene Umfeld zu geben. Weitergeführt finden wir das gleiche Prinzip in unserer Gesellschaft und im Zusammenwirken von Menschen. Als Einzelperson mit unseren spezifischen Fähigkeiten und Talenten haben wir trotz unserer Einzigartigkeit nur eine sehr eingeschränkte Wirkung. Wenn wir jedoch beginnen zu kooperieren und unsere Synergien aktiv zu leben, beginnt sich unsere Effizienz zu potenzieren.

Die gigantische Wirkung dieses Phänomens können wir in allen Bereichen erleben, ob in der Familie, im Teamsport, in Firmen, in Vereinen, Kommunen, bis hin zu Regionen, Nationen und der gesamten Gesellschaft. Es funktioniert überall wo Menschen zusammenwirken und ihr „EINS SEIN“ leben. Je stärker das Bewusstsein darüber vorhanden ist und gelebt wird, umso sichtbarer wird die wundervolle Wirkung von diesem Prinzip.

Diese Gesetzmäßigkeit der Schöpfung regelt das Zusammenwirken von allen Kräften im gesamten Universum. Vom kleinsten Mikroorganismus bis hin zum größten Makroorganismus ist alles auf diesem Prinzip aufgebaut, also auch der Organismus Menschheit!

Eine der Voraussetzungen ist, dass wir wissen, so wie jede Zelle in unserem Körper, wer wir wirklich sind und was unsere Aufgabe ist und den passenden Rahmen finden, wo wir uns in Synergie mit den ergänzenden Potenzialn voll entfalten können.

Unsere inneren Werte, wie unsere spezifischen Gaben und Talente und  unseren ureigenen göttlichen Auftrag als unsere Berufung (neu) zu entdecken, fördert den SelbstWERT. Den WERT der Mitmenschen schätzen steigert die WERTschätzung füreinander und eine natürliche und gesunde WERTschöpfung ist die Folge. Darauf baut das Schöpfungsprinzip der „Synergetischen Potenzierung des SEIN`s“ auf.

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, werden die Lösungen für die Probleme der heutigen Zeit sichtbar und wirksam!“

Es ist eine Lüge und vielleicht die größte Lüge der Menschheit überhaupt, dass wir nicht vollkommen seien. Wenn wir uns für den Vollkommen, für Jesus Christus entscheiden und ihn als unser Vorbild nehmen, bringt uns das in dieses Bewusstsein der Vollkommenheit und wir leben als dieser Teil Gottes, der wir hier auf Erden sind. Wir lassen das Licht, das Gott durch uns in diese Welt bringen will, erstrahlen und erkennen, dass wir alle EINS sind. Das ist die „synergetischen Potenzierung des SEIN`S“ und das Ergebnis daraus ist eine neue WERTEkultur,

„Eine WERTEkultur der gelebten Liebe!“

Das ist der Frieden, der alles Verstehen übersteigt, Himmel auf Erden!

Die Menschheit als Organismus!

Ich vergleiche die Menschheit immer gerne mit einem Organismus. Wenn wir dies nun im Bezug auf unseren eigenen Organismus „Körper“ tun, funktioniert dieser nur dann einwandfrei, wenn jede Zelle ihren Platz einnimmt und sich seiner Aufgabe bewusst ist. Aus der Zellforschung weiß man, dass jede einzelne Zelle unseres Körpers ihren Auftrag kennt und sich dessen genau bewusst ist, wozu sie da ist. Ein Teil dieser Aufgabe ist, den höchstmöglichen Nutzen für sein eigenes Umfeld zu geben. Unser Körper ist so gesund, wie die Summe unserer Zellen. Ein gesunder Körper kann auch mit den Zellen, die ihren Auftrag vergessen haben, sehr gut umgehen. Dies steht in engem Zusammenhang mit der Harmonie zwischen Geist, Seele und Leib. Sehr wichtig ist auch, unseren Organismus mit den nötigen Vitalstoffen und der richtigen Information zu versorgen, damit die einzelnen Zellen gut versorgt sind.

Im Organismus „Menschheit“ regeln das zu einem sehr hohen Maß die erkannten WERTE. Auch hier spielen die richtige Nahrung bzw. Informationsaufnahme eine wesentliche Rolle und sind die Vitalstoffe die der Organismus Menschheit braucht. Sie stärken das Gesundheitssystem so sehr, dass diese mit einzelnen Zellen, die durch Ängste und/oder Fehlinformation ihren Auftrag vergessen haben, liebevoll umgehen können. Kranke Zellen werden mit genügend Vitalstoffen bzw. richtiger Information versorgt und rasch gesunden.

Die Basis aller WERTE ist die Liebe. Alles was nicht der Liebe entspringt, hat keinen echten WERT. Wirkliche Liebe ist ganz einfach beschrieben: „Liebe den Herrn, deinen Gott über alles und deinen Nächsten wie Dich selbst!“

Hier sind aus meiner Sicht zwei Punkte sehr wichtig: Zum einen glaube ich fest daran, dass es diese höhere Autorität gibt. Nur wenn wir uns dieser gegenüber auch verantwortlich fühlen, können wir die Verantwortung für uns und die Mitmenschen in der richtigen Weise wahrnehmen. Nur wer bereit ist, eine höhere Autorität anzuerkennen, kann selbst Autorität ausüben, ohne autoritär zu werden. Zum anderen können wir andere Menschen nie mehr lieben als uns selbst. Nicht umsonst sagt man zu verbitterten Menschen: „Der mag sich ja selbst nicht!“ Nur wer sich selbst annehmen kann und sich seiner WERTE bewusst ist – wie seiner Einzigartigkeit und seiner spezifischen Gaben – wird andere Menschen wirklich lieben können und ihnen auch mit der gebührenden WERTschätzung begegnen.

Ich bin überzeugt, dass der Same dieser göttlichen Liebe in jedem von uns vorhanden ist. Wenn wir uns dafür entscheiden, diesen Samen zu gießen und zu düngen und das Bewusstsein dafür schärfen, wird er auch in unserem Leben wachsen. Dabei spielt, wie bereits erwähnt, die richtige Nahrung bzw. Informationsaufnahme eine sehr wesentliche Rolle.

Der Träger von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ist der einzelne Mensch. Sich seiner WERTE bewusst SEIN, darin sehe ich den Lösungsansatz für jeden Einzelnen. Dadurch werden die Potenziale freigesetzt, die NOTwendig sind, um die NOT dieser Schöpfung zu wenden.

Die eigenen WERTE (Gaben, Talente, Fähigkeiten, Einzigartigkeit…) neu zu entdecken, fördert den SelbstWERT. Das macht uns fähig auch den WERT der Mitmenschen zu schätzen und steigert die WERTschätzung füreinander. Eine natürliche und gesunde WERTschöpfung ist die Folge. Eine Wertschöpfung die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert.

Jeder nimmt den Platz ein und die Aufgabe wahr, die ihm von Gott zugedacht ist. Wir geben dadurch einander den größtmöglichen Nutzen. Der Organismus „Menschheit“ sprüht vor Vitalität, Harmonie und Lebensfreude. Das ist aus meiner Sicht der Schöpfungsplan, der Plan Gottes für den „Organismus Menschheit“!

Nochmals der Lösungsansatz: 

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, werden die Lösungen für alle Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar und wirksam!“

Das die Menschheit ein harmonisches Ganzes, also EINS ist, ist nun sichtbar. Wir haben HIMMEL AUF ERDEN

Bildung, oder das BILD, das Du von Dir hast!

 „Du kannst niemandem etwas beibringen. Du kannst ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!“ (Galileo Galilei)

Das Thema Bildung & Mensch werde ich etwas ausführlicher behandeln, da es die Grundlage für alle weiteren Bereiche ist. Wenn wir erkannt haben, wer wir sind und wozu wir da sind, macht uns das viel effizienter in unserem Wirken in allen Lebensbereichen.

Der Mensch kommt auf diese Welt voller Neugierde und Lernfreude und als einzigartiges Wesen mit allen Anlagen für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Sich zu entfalten und sich ständig weiterzuentwickeln sind Eigenschaften, die uns Menschen angeboren sind. Wir sind von Geburt aus neugierig und wollen vieles entdecken und herausfinden. In jedem von uns sind spezifische Interessen und Sehnsüchte angelegt, die uns automatisch zu dem Wissen führen, das unserem Naturell bzw. unserer Berufung und Bestimmung entspricht. Der Mensch strebt von Natur aus nach der natürlichen Entfaltung seiner Persönlichkeit und das „Lernen wollen“ ist Teil unseres natürlichen Verhaltens.

Lesen, Schreiben und Rechnen lernen wir ganz automatisch, wenn wir es brauchen, um an das Wissen, das wir für unsere spezifischen Interessen und Sehnsüchte benötigen, heranzukommen. Das Einzige was wir wirklich brauchen sind Gelegenheiten, um möglichst viele Zugänge zu haben und Menschen, die uns dabei begleiten. Menschen die da sind, wenn wir Fragen haben und die uns lieben, so wie wir sind. Der indische Bildungswissenschaftler Sugata Mitra hat in mehreren Studien wissenschaftlich belegt, das wir und vor allem die Kinder fähig sind, uns sozusagen selbst zu lehren. Du findest dazu tolle Beiträge im Internet unter: „The whole in the wall!“ Wir eignen uns das Wissen, dass wir brauchen um unsere Bestimmung, unseren ureigenen göttlichen Auftrag zu leben, ganz von selbst an, wenn wir dazu die Möglichkeiten bekommen. Wie schon Galileo Galilei sagte: „Du kannst niemandem etwas beibringen. Du kannst ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!“

Da aber im heutigen Bildungssystem ständig versucht wird, uns Dinge beizubringen, die wir aus eigenem Interesse eigentlich gar nicht wissen wollen, verlieren wir sehr schnell die Lust am Lernen. Man versucht in die Kinder möglichst viel Wissen hineinzustopfen und glaubt ihnen damit einen Gefallen zu tun. Den Großteil des Wissens brauchen wir dann sowieso nicht. Das jetzige Bildungssystem ist darauf ausgerichtet, dass wir möglichst gut für das bestehende System funktionieren. Dadurch erhalten wir ein Minderwertigkeitsbewusstsein. Wenn wir sozusagen der gesellschaftlichen Norm entsprechen und gut funktionieren, dann sind wir wertvoll. Dem gerecht zu werden ist ein lebenslanger Kampf, weil es eigentlich unmöglich ist, das zu erreichen. Dieses Bild des „Nie zu entsprechen“, das wir dadurch von uns selbst haben, widerspiegelt sich in allen Bereichen unseres Lebens.

Ein Kernproblem liegt darin, dass der WERT des Menschen zu einem hohen Maß über das Wissen definiert wird. „Wer viel weiß ist viel wert!“, war lange Zeit die Devise. Dies finden wir auch im Volksmund in vielen Aussagen wieder: „Lern was, damit was wird aus Dir!“ oder wenn wir Kinder und Jugendliche fragen: „Was willst Du einmal werden?“ damit sagen wir ihnen indirekt, dass sie noch Nichts sind, sondern erst was werden müssen bzw. erst dann was sind, wenn sie viel gelernt haben. Jemanden diese Frage zu stellen ist eigentlich ein Volksverbrechen. Dies verursacht in uns Mangelbewusstsein und Minderwertigkeit. Wir sind dann der Meinung, dass wir noch nicht genügen, so wie wir sind. „Gott hat einen Fehler gemacht, so wie er mich geschaffen hat!“ Unser Leben lang sind wir damit beschäftigt, die Mängel in unserem Leben auszugleichen, anstatt uns auf unsere Stärken, Fähigkeiten und Talente zu konzentrieren.

Wir erkennen uns nicht als wertvoll sondern als minderwertig. Angst nicht zu entsprechen wird zum ständigen Begleiter. Das Streben, diesen Mangel auszugleichen und endlich „zu genügen“, führt viele Menschen in Depressionen und „Burnout“. Diese Ängste verführen uns zu Handlungen, die gar nicht unserem Naturell und schon gar nicht unserer Herzenseinstellung entsprechen! Bei diesem ständigen Streben nach Zuneigung, Anerkennung und unserem Selbstwert verletzen wir Menschen, verletzen wir uns selbst und tun sehr oft Dinge, die wir hinterher bereuen.

Die Wahrheit ist jedoch, dass wir eigentlich nur entdecken brauchen, wer wir wirklich sind! Welch gigantische Fähigkeiten und Gaben in uns sind! Wie einzigartig wir sind! Wir brauchen nur herausfinden was der SINN für unser Leben ist. „WER BIN ICH?“ Ist die richtige Frage und nicht „Wer will ich werden?“ Frag Deine Kinder und Mitmenschen in Zukunft, „WER BIST DU?“ und hilf ihnen, das für sich herauszufinden. Dann hast Du Freunde für Dein ganzes Leben gewonnen.

Dem Menschen ist angeboren, seine wahre göttliche Identität voll auszuleben. Es ist Alles in uns vorhanden, was erforderlich ist, um ein erfülltes, glückliches Leben zu führen, einen hohen Nutzen für die Mitmenschen und die Schöpfung zu geben und den höchstmöglichen Erfolg zu erzielen. Eigentlich wollen wir alle unsere Bestimmung leben und nicht für ein System funktionieren. Hier brauchen wir ein neues Bewusstsein, damit wir immer mehr unsere WERTE bewusst SEIN können! In unsere Kinder ist dieses Bewusstsein hineingelegt, dass es für sie diesen Platz im Leben gibt. Wenn sie darin gefördert und bestärkt werden, streben sie diesen aus einem ganz natürlichen Selbstverständnis heraus an. Sie werden bestätigt, dass sie so wie sie sind „richtig“ sind und alles was sie brauchen, bereits in ihnen ist. In ihrer Bestimmung können sie dann ihre Berufung und Vision voll ausleben. Das Einzige was wir dann noch dazu beitragen können, sie zu begleiten und ihnen alle Möglichkeiten zu bieten, damit sie sich alles was sie zur vollen Entfaltung brauchen, aneignen können. Dadurch werden Kinder wieder viel früher eigenständig und sie wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran. Kinder wollen nicht für ein System funktionieren! Sie wollen zur vollen Entfaltung ihrer Persönlichkeit kommen. Ich habe vollstes Verständnis, dass heutzutage so viele Jugendliche rebellieren. Oft werden sie selbst nicht wissen warum, aber tief drinnen spüren sie, dass was nicht stimmt. All diese Dinge, die Kinder und Jugendliche heutzutage aus Protest, Frust, Desinteresse und innerer Leere machen, sind nur Ausdruck der inneren Ängste und Unzufriedenheit. Sie spüren, dass dieses „Funktionieren müssen“ falsch ist, dass man nicht zulässt, dass sie sich voll entfalten können und verleihen dem Ausdruck. Alle diese Dinge werden wieder wegfallen, wenn wir bereit sind umzudenken und wenn Kinder wieder ganz natürlich zur vollen Entfaltung ihres Potenzials kommen dürfen und sich dadurch als Teil des Ganzen sehen. Wenn Kinder sich selbst wieder lieben, lieben sie auch ihre Mitmenschen! Ganz selbstverständlich werden sie auch Ihren Beitrag zum Gemeinwohl und zur gemeinsamen Wertschöpfung erbringen, die uns den Wert der Schöpfung nachhaltig sichert. Wir selbst können noch heute bei uns selbst beginnen und damit zum Vorbild für die kommende Generation werden.

„Unseren Kindern soll es einmal besser gehen!“ ist auch so ein Spruch, der nur dann funktioniert, wenn wir es zuerst vorleben. Also liegt es an uns hier die ersten Schritte zu tun. Es ist auch nie zu spät über seine eigene Bestimmung nachzudenken und diese herauszufinden. Ich bin mir ganz sicher, dass wir alle unsere Berufung weitgehend leben, es ist uns nur nicht bewusst. Daher erkennen wir den Wert dessen auch nicht und wir können uns meist gar nicht vorstellen, dass dafür jemand Geld zahlen würde. Unsere Berufung ist etwas, was wir eigentlich schon immer tun. Es ist ein Bestandteil unseres Seins und Wirkens, egal wo wir sind.

Da es etwas ist, was uns sehr leicht von der Hand geht und wir einfach so nebenbei machen, ist uns meist nicht bewusst, welchen hohen Nutzen wir damit vollbringen und welchen Wert das für andere darstellt. Indem uns selbst der Wert nicht bewusst ist, fällt es uns schwer, diesen Anderen zu vermitteln und bewusst zu machen. Dabei ist in unserer Berufung immer der höchste Nutzen für unsere Zielgruppe enthalten. Weil wir noch keine Klarheit haben, was genau unsere Berufung ist und in welchen Rahmen wir sie leben können, tun wir noch viele Dinge, für die wir nicht berufen und verantwortlich sind. Es ist wichtig unsere Berufung und unsere Vision zu kennen. Die Vision ist die göttliche Sicht für den Rahmen, in dem wir unsere Berufung voll ausleben können und sie ist das Bild, das uns zeigt was dadurch bewirkt wird. Dazu mehr im vorletzten Kapitel „Deine Bestimmung“

Alles beginnt bei mir selbst und bei der Bildung, bei dem Bild, das ich von mir habe, bei meinem SELBSTbild!

Bildung bzw. das BILD, das die Welt verändert!

Wir Menschen sind sehr häufig damit beschäftigt unser Umfeld und die Welt zu verbessern und zu verändern. Im Grunde möchte jeder eine schöne, heile Welt. Dabei versuchen wir meist die Fehlentwicklungen bzw. die Auswirkungen unseres Tuns zu korrigieren aber nicht das, was unser TUN gesteuert hat. Ähnlich wie in der Medizin, wo auch sehr häufig die Symptome bekämpft werden und nicht die Ursache. Ich kann das Fieber bekämpfen oder der Ursache auf den Grund gehen, woher es kommt und dort ansetzen. Die Frage ist, warum haben wir Menschen uns die Welt so gestaltet, wie sie zurzeit ist? Dazu haben wir ALLE unseren Beitrag geleistet. Jeder darf sich hier selbst bei der Nase nehmen.

So wie sich die Welt heute darstellt, ist die Auswirkung von dem Bild, das wir Menschen in der Vergangenheit von UNS hatten. Die Zukunft der Welt wird dem Bild entsprechen, das wir jetzt von UNS haben.

Also, wenn wir möchten, dass sich das Bild der Welt verändert, sollten wir das Bild, das wir von UNS haben, korrigieren. Welches BILD habe ich von mir? ..ist die entscheidende Frage. Sehe ich mich als wertvoll, weil ich bin und wie ich bin oder versuche ich ständig mich irgendwie wertvoll zu machen? Es ist gigantisch welch kreative Methoden wir Menschen entwickelt haben, um unser Mangeldenken und unsere Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren. Dies ist vielleicht die größte Geißel der Menschheit überhaupt. Dabei bräuchten wir nur erkennen, dass wir alles schon sind und nichts werden müssen.

„Ich BIN einzigartig! Ich BIN mehr als genug! Ich BIN Fülle! Ich habe alles, was ich brauche, um ein erfülltest und glückliches Leben führen zu können! Ich bin mit allen Fähigkeiten ausgestattet, um das hier auf Erden bewirken zu können, was meinen tiefsten Herzenswünschen und meinem ureigenen Auftrag Gottes entspricht! Ich BIN die Lösung für meinen Verantwortungsbereich und gemeinsam SIND wir die Lösung für die Herausforderungen auf dieser Welt!“ Das ist die WAHRHEIT und das Bild, das wir von uns brauchen! Dieses Bild von UNS SELBST wird das Bild der Welt prägen. Das ist der Plan Gottes für uns Menschen, dass wir unsere wahre Identität, die Identität Gottes leben und dadurch unsren Beitrag zur göttlichen Ordnung erbringen.

Die Wahrheit ist, dass wir nur erkennen brauchen, dass wir alles schon sind und alles vorhanden ist! „WER BIN ICH und was ist alles schon da?“ Ist die richtige Frage und nicht „Wer will ich werden und wie kann ich genug kriegen?“ Gott hat Nichts vergessen, Du bist schon Alles!

Alles beginnt bei mir selbst und bei der BILDung, bei dem BILD, das ich von mir habe, bei meinem SelbstBILD!

Um dieses Bewusstsein in der Gesellschaft, Wirtschaft & Politik zu stärken und zu schärfen, haben wir die Bildungsinitiative ins Leben gerufen. Wenn Du Dich einbringen möchtest, sende uns eine kurze Nachricht office@wertevollleben.com .