Die goldene Regel

Die GOLDENE Regel:
„Was Du willst, dass man Dir tut, dass tue Du zuerst anderen!“
(aus der Bergpredigt)

Auch Du hast sicher schon oft die Wünsche von Mitmenschen gehört, wie sie gerne behandelt werden möchten, wie sie sich ihren Partner, Mitarbeiter, Vorgesetzen, Kunden usw. vorstellen und welche Erwartungen sie an andere haben.

Eine Frage, die ich dann immer gerne stelle, lautet: „ Bist Du bereit Dein Gegenüber so zu behandeln, wie Du es von Ihm erwartest?“ Da werden dann so manche sehr nachdenklich.

Wie möchte ich behandelt werden, wie möchte ich, dass meine Mitmenschen mit mir umgehen? Dies sind Fragen, die wir uns bewusst stellen sollen. Wir beschäftigen uns mit diesen Dingen meist nur, wenn wir uns schlecht oder falsch behandelt fühlen. Die Frage aber ist, was würden wir für richtig oder angenehm empfinden? Denn genauso sollten wir unsere Mitmenschen behandeln und dann werden auch sie beginnen, Schritt für Schritt, uns so zu behandeln und in derselben Art & Weise mit uns umzugehen, wie wir das mit ihnen tun.

Stell Dir bewusst die Frage, wie Du gerne behandelt werden möchtest in den unterschiedlichen Situationen. Schreib es für Dich selbst nieder und beginne über einen längeren Zeitraum Deine Mitmenschen genauso zu behandeln. Du wirst über das Echo erstaunt sein.

wertevolle Grüße
Günter

Die Macht des gesprochenen Wortes

Die Macht des gesprochenen Wortes

Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.

Der Einfluss, den wir auf unser eigenes Leben haben, ist viel größer, als die meisten wahr haben wollen. Vor allem durch unser Sprechen beeinflussen wir unser Leben sehr wesentlich. In den Sprüchen der Bibel lesen wir: „Von der Frucht seines Mundes wird ein jeder satt, vom Ertrag seiner Lippen wird er gesättigt. Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.“
Wenn wir das also genauer betrachten, steuern wir unser Leben zu einem sehr hohen Maß durch unser Sprechen. Um unser Leben in den Griff zu bekommen, ist wichtig, dass wir lernen unser Sprechen besser zu kontrollieren. Jedes Wort, das aus unserem Mund kommt, bewusst oder unbewusst, hat seine Wirkung, positiv oder negativ. Aber wie können wir das in den Griff bekommen? Auch das ist eigentlich wieder viel einfacher, als die meisten es sich vorstellen. Was in unserem Herzen ist, das kommt raus! Aus uns kommt immer das, was in uns drinnen ist. Der „Input“ bestimmt den „Output“! Die wichtigste Frage daher ist: Womit füllen wir uns? Denn gerade wenn wir unter Druck kommen, kommt das aus uns heraus, was drinnen ist. Hier ist wieder entscheidend, wie gut unser innerer Mensch entwickelt ist und mit welchem Gedankengut wir ihn gefüllt haben.
Es ist nachgewiesen, dass sich die Struktur des Wassers durch sprechen verändert. Das zeigt uns, dass jedes Wort eine Wirkung auf unsere Umgebung hat. Sogar die Welt und das gesamte Universum sind durch sprechen entstanden. Wir sind das einzige Geschöpf, das sich in Form der Sprache verständigt. Das gibt uns die Möglichkeit, am Schöpfungsprozess teilzuhaben, denn unsere Worte haben schöpferische Kraft. Wir schaffen uns unsere Welt sozusagen mit unserer Zunge.

Fülle Dich mit guten Informationen und umgib Dich mit Menschen, die Dich positiv beeinflussen. Beginne bewusster mit Deiner Zunge bzw. mit Deinem Sprechen umzugehen und sprich vor allem das Gute und die Lösungen.

wertevolle Grüße
Günter

Du musst nicht großartig werden…

„Du musst nicht großartig werden um beginnen zu können. Du braucht nur erkennen, wie großartig Du schon bist.“

Warte nicht, bis Du alles perfekt kannst und alle Umstände perfekt sind. Der Moment, wo es Nichts mehr zu verbessern gibt, wird sowieso nie eintreten. Denn das Leben ist ständiges Wachstum und ständige Entwicklung.
Fang einfach an Handlungen zu setzen, auch auf die Gefahr hin, dass Dir Fehler unterlaufen. Das schlimmste was passieren kann, dass Du etwas dazulernst.
Der größte Fehler, der uns passieren kann, ist nichts zu tun, weil wir Angst haben zu versagen. Als Kind war uns das alles noch egal. Wie wir das Laufen gelernt haben sind wir immer wieder hingefallen und wieder aufgestanden. Wir waren nie der Meinung, dass wir das sofort großartig machen müssen. Wir hatten nur das bestreben es zu lernen.
Je älter wir werden, umso mehr sind wir darauf bedacht Alles richtig zu machen und ja keine Fehler zu machen. Aus dieser Angst heraus werden viele Dinge erst gar nicht in Angriff genommen.
Die Wurzel dafür liegt in unserem Leistungsdenken. Wir sind immer der Meinung, dass unsere Wertigkeit von unserer Leistung abhängt und daher wollen wir alles am liebsten immer sofort perfekt hinkriegen. Dies verhindert aber, dass wir Entscheidungen treffen und es einfach tun.
Sobald wir aber erkannt haben, dass unser WERT aus dem Sein kommt, nimmt das diesen Leitungsdruck von uns. Wir sind WERTVOLL weil wir sind. Gott hat in jeden von uns so viele Talente und Gaben hineingelegt, die es zu entdecken gibt und die unseren wahren WERT darstellen. Diese werden wir nur herausfinden, wenn wir Handlungen setzen, Dinge ausprobieren und uns dadurch weiterentwickeln.
Warte nicht, bis alle Ampeln auf grün sind, bevor du losfährst, denn sonst wirst du Dein Ziel nie erreichen.

Sei mutig und beginne aktiv zu werden. Beginne die Dinge zu tun und im Tun lernen wir und entwickeln wir uns weiter. Jeder Fehler ist eine Chance in der Sache und persönlich zu wachsen. Setze jeden Tag Handlungen und Du wirst Dich zu einem großartigen Spezialisten in Deinem Bereich entwickeln.

wertevolle Grüße
Günter

Die neue Wertekultur der gelebten Liebe

Ich denke wir sind uns einig, wenn ich sage, dass wir in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ein sehr großes Verbesserungspotenzial haben. An allen Ecken und Enden der Welt versucht man diese Dinge in den Griff zu bekommen. Immer wieder versuchen kluge Köpfe Systeme und Methoden zu entwickeln, wie unser aller Zusammenleben verbessert werden könnte und doch ist es bisher niemanden gelungen, ein geeignetes Konzept hervorzuzaubern. Egal ob es der Kapitalismus, der Sozialismus oder der Kommunismus war oder welcher „…ismus“ auch immer, alle sind gescheitert. Auch Demokratie, Anarchie, Monarchie und alle weiteren Formen haben versagt.

Nun könnten auch wir versuchen ein neues, besseres System zu entwickeln, es wieder allen überstülpen, damit endlich die Dinge in Ordnung kommen. Ich bin mir 100%tig sicher, dass wir wieder genau so scheitern würden, wie alle vorangegangenen Systeme. Das Kernproblem aus meiner Sicht ist, dass alle diese Konzepte aus dem „Mangelbewusstsein“, also aus der Angst, das es immer zu wenig ist und vor allem das der Mensch unfähig und „zu wenig“ ist, entstanden sind. Wir befürchten zu wenig zu haben, zu wenig zu sein, nicht zu entsprechen, „ich muss ja vorsorgen!“, also mir vorher schon Sorgen machen, bevor es überhaupt ein Problem gibt usw. Vor allem wird befürchtet, dass Menschen immer Strukturen und „Führer“ brauchen, die ihnen sagen wie es geht, weil sie es selbst nicht wissen und können. Aber alles was Angst als Ursprung hat, wird auch wieder Angst produzieren. Alles reproduziert nach seiner Art bzw. was wir säen werden wir ernten. Nur wenn wir eine NEUE Saat ausbringen, bekommen wir eine andere Ernte. Ich denke es wird Zeit, diese Dinge ganz neu zu überdenken.

Wir brauchen eine NEUE Wertekultur in Gesellschaft, Wirtschaft & Politik, ein Klima der Inspiration, Kreativität und Liebe. Ein Klima, in dem sich Menschen zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten entfalten und ihren Platz im Leben erkennen und einnehmen. Sie erkennen ihr göttliches ICH und beginnen aus dem SEIN zu leben.

Natürlich stimmt es, dass Menschen oft nicht wissen was richtig ist und wie die Dinge funktionieren. Aber eben nur dann, wenn sie am falschen Platz sind bzw. nicht aus ihrer Berufung heraus handeln. Die NEUE Wertekultur besteht darin, dass die Berufenen auf IHREN Platz kommen und ihre Bestimmung im MITeinander ausleben. Daraus werden sich ganz neue Formen des Zusammenlebens entwickeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich alle Probleme von selbst lösen, wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen. Dadurch wird der Plan Gottes für die Menschheit Realität und dieser funktioniert mit Sicherheit. Was Menschen machen kann funktionieren.

Ich glaube nicht, dass sich die Werte verschoben oder verändert haben, wie manche behaupten, sie gehen immer mehr verloren. Wenn wir mit Menschen sprechen, kennt jeder diese GRUNDWERTE wie Liebe, Respekt, Wertschätzung, Ehrlichkeit usw. und hat sie immer wieder mal mehr oder weniger gelebt. Also sind sie in jedem von uns vorhanden. Vielfach werden sie leider nicht mehr wirklich gelebt. Ich bin überzeugt, dass wir alle, ohne lange überlegen zu müssen, diese Werte aufzählen können und in den meisten dieser Werte eine hohe Übereinstimmung haben.

Aus meiner Sicht genügt nicht zu wissen, welche Werte wichtig sind. Das wird ja vielfach mit sehr geringem Erfolg versucht, dem Menschen wieder Werte, und ethische Verhaltensweisen näher zu bringen. Mit welchem Erfolg? Dies scheint der falsche Ansatz zu sein. Wir brauchen nicht nur ein neues Wertebewusstsein, sondern ein WERTE bewusst SEIN! Nur wenn wir fähig sind, unsere Werte zu leben, sie zu SEIN, dann werden wir eine wirkliche Veränderung erleben. Zu diesen Werten gehört jedoch viel mehr, als einige Verhaltensregeln. Schon Mahatma Gandhi sagt: „Sei die Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünschst“

Werte sind das Fundament jeder Gesellschaft. Ohne Werte gibt es kein funktionierendes Zusammenleben. Gesetze können die Werte nicht ersetzen. Es geht darum, gemeinsam eine Wertekultur, die die Liebe als Fundament hat, zur Entfaltung zu bringen. Dies wird aber nur gelingen, wenn es gelingt den Menschen zu helfen, seine Ängste durch Liebe zu neutralisieren. Dies beginnt bei jedem selbst. Es gibt im Volksmund eine Ausspruch: „So wie der Schelm denk, so ist er!“ Also so wie wir über andere denken und sie behandeln, so sind wir selbst bzw. so denken wir über uns.

Wenn der Mensch erkennt: „Ich bin WERTvoll weil ich bin!“ haben wir den wichtigsten Mangel und die größte Lüge der Menschheit in Selbstwert verwandelt. Die Basis für die Wertekultur der gelebten Liebe ist unseren wichtigsten WERT, unsere göttliche Berufung, neu zu entdecken und immer mehr zur Entfaltung zu bringen. Es ist wichtig, ein klares Selbstbild zu haben und einen starken SelbstWERT. Darin steckt auch die Fähigkeit, den WERT unserer Mitmenschen zu schätzen. Einer hohen WERTschätzung füreinander steht nichts mehr im Weg, die eine hohe WERTschöpfung zur Folge hat.

In jedem steckt bereits das Samenkorn seines vollen Potenzials und seiner wahren Identität. Solange dieses Samenkorn nur im Speicher liegt, passiert gar nichts. Ab dem Zeitpunkt, wo es in die Erde fällt, also der Mensch seinem „EGO“ stirbt und sich seinem göttlichen Auftrag bzw. seiner Berufung hingibt, setzt dies einen Wachstumsprozess in gang. Wir beginnen, den uns zugedachten Platz einzunehmen und das beginnt ganz einfach mit der Suche nach diesem Platz. Dies löst einen Prozess in uns aus und unsere Gaben und Potenziale beginnen sich so richtig zu entfalten. Wenn dann das Samenkorn, unsere wahre Identität, noch mit Feuchtigkeit, mit Inspiration, Geist und praktischem Handeln in Berührung kommt, beginnt dieser gigantische Wachstumsprozess. Vorerst sieht diesen niemand, weil sich alles noch unter der Erde, im Verborgenen abspielt. Mit fortschreitendem Wachstum kann man immer besser erkennen, was das für eine Pflanze ist und welche Früchte, Gaben und Nutzen für die Mitmenschen zu erwarten sind. Sobald diese wohlschmeckenden Früchte sichtbar und reif werden, ist der spezifische WERT des Menschen klar zu erkennen und er entwickelt große Anziehungskraft. Dann gilt es, diese WERTE der gemeinsamen Bestimmung, dem Plan Gottes für die Menschheit, zuzuführen und dadurch lernen wir,  wie wir als Einheit, als harmonisches Ganzes, funktionieren. So wie die Summe der Zellen in unserem Körper auch nur in Einheit funktioniert. Durch die Synergien, die im harmonischen Zusammenwirken entstehen, potenzieren sich unsere WERTE und schaffen eine überdurchschnittlich hohe WERTschöpfung. Dies macht den einzelnen immer mehr fähig, höchstmöglichen Erfolg zu erzielen zu seinem eigenen Wohl und zum Wohle der Gemeinschaft.

Der Mensch ist geschaffen, um in der Gemeinschaft seinen Platz einzunehmen und mit seinen Gaben zu wirken um ein Segen für sich und andere zu sein. Je mehr wir dafür ein Bewusstsein entwickeln und es auch LEBEN, umso besser wird die Lebensqualität jedes einzelnen und der Gemeinschaft bzw. vom gesamten „Organismus Menschheit“.

Die WERTEkultur der gelebten Liebe tut alles, um den Menschen in seiner Einzigartigkeit und in seinem spezifischen Wert zu fördern; dies macht uns fähig, einander wertzuschätzen und in Liebe miteinander umzugehen und daraus entwickelt sich eine extrem hohe WERTschöpfung! Eine Wertschöpfung, die den WERT der Schöpfung langfristig sichert.

Die erkannten WERTE machen das Leben LEBENSWERT!

Im Januar 1999 hatte ich das Vorrecht, in einer Vision, man könnte es auch Tagträume nennen, eine „Gesellschaft in der Gesellschaft“ zu sehen, bei der die gelebte Liebe bereits Realität war. Diese Menschen hatten eine hohe Attraktivität und Anziehungskraft auf ihr Umfeld.

Sie waren in allen Bereichen des Lebens autark, weil sie alles füreinander getan haben. Niemand hat etwas zurückgehalten. Sie lebten in persönlichem und wirtschaftlichem Überfluss. Viele Menschen um sie herum wollten auch dieses wundervolle Leben und diese „Gesellschaft in der Gesellschaft“ war offen für jeden, der dazukommen wollte. Dieses tolle Erlebnis hat mich in dem Bewusstsein bestärkt, dass dies auf jeden Fall möglich sein muss! Ich bin überzeugt, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo diese „Gesellschaft in der Gesellschaft“ sichtbar wird.

Nun setzen wir diese Vision mit vielen Mitwirkenden bei der Bewegung wertevollleben.com um, die 2007 gegründet wurde. Wertevollleben versteht sich als Bühne, wo wir lernen dürfen, dies zur gelebten Kultur zu erheben denn:

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen und ihre Bestimmung im Miteinander leben, werden die Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar!“

Es ist wundervoll zu sehen, wie Menschen sich entfalten, wenn sie IHREN Platz gefunden haben. Sie entwickeln eine intuitive Intelligenz in ihrer Sache, die seines Gleichen sucht. Bei wertevollleben.com haben wir auch begonnen, erste Schritte zu einer neuen Gesellschafts- und Wirtschaftsform einzuleiten. Mit dem „Prinzip der Wertschätzung auf Basis der Wertschöpfung“ setzen wir das in die Realität um. Dazu mehr im selbigen Kapitel!

Einige Merkmale einer WERTEkultur der gelebten Liebe:

  • Wir leben im Bewusstsein der Fülle!
    Wir wissen, dass von Allem genug da ist und wenn jeder immer nur soviel nimmt, als er wirklich lieben kann, ist alles gerecht verteilt und jeder hat genug.
  • Wir bringen unser göttliches Potenzial, unsere Berufung, zur vollen Entfaltung!
    Wenn wir unsere wahre Identität leben, ist darin der größtmögliche Nutzen, Glück und Freude für uns und die Gemeinschaft enthalten.
  • Wir wissen, dass wir SIND und nicht erst was werden müssen!
    Wir leben aus dem SEIN und erkennen immer mehr, was an WERTEN wie Gaben und Talenten in uns ist und lernen diese voll zu leben.
  • Wir folgen unserem Herzen bzw. der inneren, göttlichen Führung!
    Aus diesem organischen Wachstum heraus bilden sich die richtigen Strukturen. Unser Verstand ist ein geniales Werkzeug, der uns hilft diese Dinge ins tägliche Leben zu übertragen. „Alle Menschen unter der direkten Führung Gottes!“
  • Wir haben Vertrauen und Liebe als Grundlage unseres SEINS!
    Wir denken, sprechen und handeln aus der Gewissheit, dass uns Alles zum Guten dienen wird und Alles im Überfluss vorhanden ist. Aus dieser Haltung heraus entwickelt jeder die Lösungen für seinen Verantwortungsbereich und ist Teil der Gesamtlösung.

wertevolle Grüße
Günter

Spiritualität ist lebensnotwendig

Spiritualität hat die Fähigkeit, die Not zu wenden!

Dieses Thema ist so bedeutend, dass es einer SEHR hohen Aufmerksamkeit bedarf. Daher ist dieser Artikel etwas länger ausgefallen und von hoher Wichtigkeit.

Die Menschheit ringt nach Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit. Wäre doch viel sinnvoller, die Sache bei den Wurzeln zu packen! Aus meiner Sicht liegen diese im Innersten des Menschen, also letztendlich in unserer Spiritualität.

Oft fragen wir uns, warum Menschen in Situationen, die wir als Armut, Mangel oder notdürftig bezeichnen würden, um so viel glücklicher und zufriedener sind, als wir in der sogenannten Wohlstandsgesellschaft. Sehr stark stellen wir das bei Naturvölkern und bei den unterschiedlichen Glaubensbewegungen fest. Dieses Phänomen finden wir überall dort, wo es noch eine echte gelebte Spiritualität gibt. Was haben die, was wir scheinbar nicht (mehr) haben?
Der Mensch ist Geist, hat eine Seele und lebt in einem Körper. Alle drei Bereiche unseres Seins wollen gut genährt sein. Ganzheitliche Ernährung beinhaltet für mich Körper, Seele und Geist. Essen für den Körper, Wissen für die Seele, Liebe und bewusst SEIN für den Geist sind die jeweiligen Nährstoffe. Sobald ein Teil vernachlässigt wird und zu wenig Vitalstoffe erhält, gibt es Mangelerscheinungen, die gestillt werden wollen.

Betrachten wir diese Sache im Bezug auf unseren Körper. Solange wir ihn entsprechend mit LEBENSmittel und ausreichend Vitalstoffen versorgen, ist er quicklebendig.  Fehlt es ihm aber an der richtigen Versorgung, kann unser Körper einen gewissen Zeitraum mit Reserven überbrücken, aber dann beginnt er nach Befriedigung zu schreien. Diesen Symptomen begegnen dann viele mit Ersatzbefriedigungen. Der Körper ist dadurch zwar momentan zufrieden gestellt, aber das Problem wird eigentlich größer, da der Mangel an LEBENSmittel bzw. Vitalstoffen ja steigt. Wenn wir unseren Körper jedoch gut versorgen und uns auch noch ausreichend bewegen, strotzen sie vor Kraft und Vitalität. Wir sind viel belastbarer und haben viel mehr Energie.

So wie im Bezug auf unseren Körper ist es auch im Bezug auf unseren Geist. Wenn wir ihn gut versorgen ist er rege und belastbar und wenn wir ihn schlecht und mangelhaft ernähren, bekommt er Mangelerscheinungen. Unser Geist ist eigentlich unser wahres ICH und genau diesen Bereich haben wir in den letzten Jahrzehnten, ja vielleicht sogar Jahrhunderten, am meisten vernachlässigt. Das, was eigentlich das Wichtigste wäre, haben wir fast vergessen. Unsere Identität kommt einzig durch unseren Geist und unser Bewusstsein zum Ausdruck. Ohne Spiritualität verkümmern wir, sie ist lebensnotwendig. Sie ist es auch, die die Not in unserem Leben wenden kann.

Menschen, die ihren Geist nicht ernähren, bekommen Mangelerscheinungen, die nach Befriedigung schreien. In unserem Innersten entsteht ein Vakuum, das gefüllt werden möchte. Dieses Verlangen versuchen wir dann sehr oft in unserem Äußeren zu stillen, sei es in der Partnerschaft, im Extremsport, mit Suchgiften, durch Habgier, Geltungsdrang und verschiedensten anderen Ersatzbefriedigungen. Dies verursacht die vielen „Krankheiten“ bzw. Probleme in der Psyche einzelner Personen, in unseren Familien, in der Wirtschaft, in der Politik und letztendlich in der gesamten Gesellschaft.

Menschen, die Ihren Geist gut ernähren, strotzen vor Lebenslust, Freude, Ruhe, Frieden, Geduld, Besonnenheit, Weisheit, Zufriedenheit, Selbstbewusstsein usw. Solche Menschen haben eine gute Ausstrahlung und sind ausgeglichen, sie sind starke Persönlichkeiten, sie haben dauerhafte Beziehungen, weil sie gelernt haben zu geben und zu investieren. Sie denken in Allgemeinwohl und nicht egoistisch. Sie wissen wer sie sind und brauchen sich selbst und anderen nichts mehr zu beweisen.

In Wahrheit sind alle diese Dinge die Folge einer guten Ernährung unseres Geistes. Die Hauptnahrung für unseren Geist ist LIEBE. Wenn es daran mangelt, gibt es nichts, wodurch sie ersetzt werden könnte. Ernährung ist entweder das Problem oder die Lösung. Ernährung wirkt nicht wie ein Medikament, es ist immer ein Prozess, bis sie wirkt. Aber der Mensch ist was er isst und das körperlich, seelisch und geistlich.

Jede Information, die wir aufnehmen, ist Nahrung für unsere Seele und alles was unser Herz berührt, ist Nahrung für unseren Geist. Alles was unser Herz berührt, also Emotionen auslöst, hat Einfluss auf unseren Geist. Die geistige Nahrungsaufnahme erfolgt über alle unsere Sinne und alles was diese WAHRnehmen, beeinflusst unser Bewusstsein. Information ist nie neutral!

Ernähren wir unseren Geist mit Ängsten, Befürchtungen, Sorgen, Problemen, Horrorszenarien oder mit Liebe, Freude, Friede, Lösungen und mit tollen Träumen und Visionen? Wir leben in einer polaren Welt dieser Gegensätze. Wachsen wird das, worauf wir unsere geistige Energie richten bzw. worauf wir uns konzentrieren. Jeder Gedanke, jedes gesprochene Wort und jede Handlung die wir setzen, ist Dünger für eine der Beiden Seiten.

  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Selbstbewusstsein, er ist sich seiner Werte bewusst.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Freiheit, er weiß, dass er frei ist.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Liebe, er weiß, dass die Liebe Gottes in ihm ist und durch ihn zu anderen Menschen fließt.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Frieden, er hat Frieden mit SICH selbst, der Schöpfung und dem Schöpfer.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Wahrheit, er weiß, dass der, der in ihm lebt, die Wahrheit ist.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Reichtum, er weiß, dass der ganze Reichtum bereits ihn ihm ist.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht den Vergleich mit anderen, er weiß, dass er einzigartig ist und lebt in Synergie und Harmonie mit seinem Umfeld.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Karriere und Position, er kennt seinen Platz im Leben und seine Berufung.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Überfluss, er fließt selbst über.
  • Ein wohl genährter Geist strebt nicht nach Macht, er weiß, dass der Allmächtige in ihm wohnt.
  • Ein wohl genährter Geist schaut nicht auf das was er sieht, er vertraut auf das was er glaubt.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Geborgenheit, er weiß, dass er in Gott geborgen ist.
  • Ein wohl genährter Geist sucht nicht nach Bestätigung, er weiß, dass er wertvoll ist.
  • Ein wohl genährter Geist sucht die Lösungen nicht im Außen, er weiß, dass sie in ihm sind.
  • Ein wohl genährter Geist ist voll der Früchte des Geistes und diese sind Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.

Die beste und wichtigste Nahrung für unseren Geist ist Liebe! Diese wird sichtbar durch Beachtung, Wertschätzung, Lob, Zuhören, Zuwendung, Respekt, Mitgefühl, Ehrlichkeit, Klarheit, Konsequenz und all den guten Dingen, die unserem Herzen entspringen. Jedoch können wir nur geben, was wir selbst (erfahren) haben. Daher sollten wir dort hingehen, wo wir zuerst das bekommen, was wir gerne geben möchten.

Gott ist die Liebe und wo die Liebe vollkommen ist, da gibt es keine Furcht, steht im 1. Johannesbrief Kapitel vier geschrieben. Gott ist die Quelle aller Liebe oder die personifizierte Liebe, sei intelligent und geh` doch direkt zur Quelle. Wenn dein Körper Durst hat, gehst du ja auch zur Quelle, bzw. zum Wasser und dasselbe Prinzip funktioniert im geistlichen Bereich. Gib Gott eine Chance deinen Geist mit Liebe zu erfüllen, indem du in einlädst. Er würde deinen freien Willen nie übergehen und dich sozusagen gewaltsam mit Liebe erfüllen. Er ist ein Gentleman und wartet höflich auf deine Einladung, dass du ihn bittest, dass er dich mit seinem Geist, also mit der Liebe, erfüllen soll und darf. Du kannst eigentlich nur gewinnen. Er wird Stück für Stück dieses Vakuum in deinem Innersten füllen.

Die besten Grüße
Günter

Das Beste erwarten und dem Leben vertrauen!

Eine gute Basis für ein lichtvolles Leben!

Wenn wir das Beste von uns und unseren Mitmenschen erwarten, tun wir gut daran das Beste zu suchen, das in uns und in den Mitmenschen steckt und darauf sollten wir uns konzentrieren! „Licht aufdrehen“ ist immer die Devise.

Wir dürfen uns nicht wundern, wenn es in der Politik, in den Vereinen und in anderen verantwortungsvollen Positionen immer weniger fähige Leute gibt. Es ist ja regelrecht zu einem Wettbewerb geworden, aufzudecken und anzuprangern, was jemand falsch gemacht hat. Sobald jemand, im Besonderen wenn diese Person irgendwie in der Öffentlichkeit steht, einen Fehler macht, wird auf sie eingeprügelt. Rufmord, Verleumdung und Hass sind einige dieser Auswüchse, denen man Ausdruck verleiht. Internet ist dafür ein sehr effizientes Werkzeug um hier eine große Wirkung zu erzielen.

Wir Menschen haben häufig eine komische Angewohnheit. Wir suchen bei uns und unserem Gegenüber immer die Fehler, das was wir falsch gemacht haben, nicht gut können usw. Die Ursache liegt aus meiner Sicht in unserem eigenen Selbstwert. Weil unser Selbstwert niedrig ist, versuchen wir die anderen auf unser Niveau herunter zu holen, auf dem wir glauben zu stehen. Uns ist dabei nicht bewusst, dass wir uns damit selbst erniedrigen.

Ab dem Zeitpunkt, wo wir erkennen, dass wir wertvoll sind, dass Gott großartige Fähigkeiten und Talente in uns hineingelegt hat und das wir einzigartig sind, fällt es uns viel leichter auch anderen Menschen Wertschätzung entgegen zu bringen. Die Frage ist, welchen Wert sehen wir in uns und welchen Wert sehen wir in anderen Menschen? Haben wir bei uns das Licht aufgedreht und sehen wir das Strahlen der anderen, auch wenn sie ihr Licht unter den Scheffel stellen? Seinen eigenen Wert zu erkennen ist die wichtigste Grundlage für ein gesundes Selbstwertgefühl. Dadurch lernen wir automatisch uns auf das Gute in uns und in anderen zu konzentrieren. Die „WerteVollLeben-Baumschule“ ist auch hier wieder eine große Hilfe. Worauf wir uns konzentrieren, das wird in uns und um uns herum wachsen. Wenn wir uns auf unsere Fähigkeiten und Stärken konzentrieren, werden wir sie entdecken und verstärken. Das gleiche gilt im Bezug auf unsere Mitmenschen. Wenn wir uns auf die Stärken unseres Partners, unserer Kinder, unserer Kollegen, der Nachbarn, der Kollegen, der Politiker und aller anderen Verantwortungsträger konzentrieren, wird es uns ganz leicht fallen, ihnen Wertschätzung entgegen zu bringen. Wir beginnen einander aufzubauen und zu ermutigen. Wir machen einander unsere spezifischen Werte wie unsere Talente, Fähigkeiten und Gaben und alles was schon da ist bewusst. Wir fördern unser aller Wachstum und steigern das Selbst bewusst SEIN in uns und in den anderen.

Wenn wir lernen uns auf unsere Einzigartigkeit zu konzentrieren, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass wir den Platz in unserem Leben, unsere Berufung finden, sehr wesentlich, denn unsere Berufung steht im direkten Zusammenhang mit unseren spezifischen Werten, unseren Gaben und Talenten. Je mehr wir unseren Platz einnehmen, ein umso größerer Segen sind wir für uns und unsere Mitmenschen und die Lebensqualität von uns allen beginnt sich zu steigern.

Beginne dir deine spezifischen Werte bewusst zu machen und lerne dich auf das Gute in den Mitmenschen zu konzentrieren. Schreibe dir Deine Stärken auf und die deines Partners, deiner Kinder, Kollegen, der Politiker usw. Das wird dir eine ganz neue Sicht für dein Umfeld geben. Die Wertschätzung füreinander wird um ein vielfaches steigen und wo es eine hohe Wertschätzung gibt, da gibt es auch eine hohe Wertschöpfung.

Eine WERTschöfpung, die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert!

 

Wenn wir wollen,
dass Menschen ihr Bestes geben,
dann tun wir gut daran,
ihnen zu helfen,
das Beste in sich zu entdecken.

(Günter Peham)

 

„HILFE, die Welt geht unter!!!!!!!“

…………. „Nah endlich, Gott sei DANK, wird ja auch Zeit!“

………….höre ich viele sagen, die bereits erkannt haben, dass es keinen Sinn mehr macht, das Bestehende zu verändern.

Die Welt ist ja nicht die Kugel, auf der wir leben. Die Welt ist das was wir täglich (er)leben, das was wir alle gemeinsam im Laufe der Generationen geschaffen haben. Die Welt ist unsere Kultur, die Form unseres Zusammenlebens bzw. das System, dass sich in Gesellschaft und Wirtschaft aufgebaut hat. Es ist unsere Haltung, unsere geistige Einstellung und die Art & Weise, wie wir miteinander umgehen.

Aufgebaut auf den vielen Ängsten, die unser System prägen, allem voran die Mangeldenke, hat sich dieses System sehr menschen- und schöpfungsfeindlich entwickelt. Daher ist es vielleicht gut, wenn die „Welt“ untergeht und etwas Neuem, etwas Besserem Platz macht. Ich glaube nicht, dass die Erde als unser Planet untergehen wird. Die hat schon so Vieles überlebt, also wird sie sich noch viele Jahre weiterdrehen. Aber dieser Welt als unsere derzeitige Kultur wenn untergeht, werde ich keine Träne nachweinen. Entscheidend ist nur, dass wir uns früh genug mit dem Aufbau einer neuen Wertekultur beschäftigen. Opfer oder Gestalter, Du kannst Dich entscheiden! Wir können zusehen, wie sich das bestehende System dem Ende zuneigt oder wir können beginnen uns mit dem Aufbau dieser neuen Kultur auseinander zu setzen.

Wie soll aber eine „Neue Welt“, eine neue Kultur aussehen? Welche Grundlagen braucht es, damit diese Kultur „besser“ wird und sich menschen- und schöpfungsfreundlicher entfalten kann?

Ich träume seit vielen Jahren von einer „WERTEkultur der gelebten Liebe“! Ich denke, mit der Liebe als Grundlage für eine neue Kultur, eine neue Welt, wären wir sehr gut beraten. Auch dies beginnt, wie alles im Leben, bei uns selbst. Nur wenn wir uns selbst lieben uns annehmen können, können wir dies auch bei unseren Mitmenschen.

Menschen haben diese Welt immer gestaltet und sie werden auch die neue Welt gestalten. Menschen die sich lieben und weder sich noch jemand anderen etwas beweisen müssen, können dies in vollem Vertrauen auf Gott und seine Schöpfung tun. In Liebe zu sich, den Geschöpfen, der Schöpfung und dem Schöpfer werden sie das mit der richtigen Haltung tun. Geführt und geleitet, von der Liebe, von ihrem Innersten, der göttlichen Kraft in Ihnen, werden sie genau das tun, wozu sie auf diese Welt gesandt wurden.

Es ist wunderbar & begeisternd zu sehen, wie immer mehr Menschen sich ganz neu orientieren. WERTE und vor allem der Wert des Menschen und im Besonderen ihr eigener Wert sind für sie wieder zu einem zentralen Thema geworden. Bei allem was sie tun, begegnen sie sich selbst und ihrem Umfeld mit hoher Achtsamkeit und gehen mit Allem sehr respektvoll um.

Diese Menschen sind es, die diese Welt ganz neu gestalten. Sie haben alle Lösungen bereits in sich und sind sich ihrer inneren Werte bewusst. Im Vertrauen und Liebe zu sich selbst und zu Gott gestalten sie neue Formen des Zusammenlebens. Sie haben die richtige Sicht für ein neues Bildungssystem, das unsere Kinder in ein eigenverantwortliches und  selbstbewusstes Leben begleitet. Sie gestalten ganz neue Formen der Energiegewinnung. Sie wissen, wenn niemand etwas zurück hält, dass alle Menschen in Wohlstand und Überfluss leben können und vielleicht sogar ohne Geld auskommen. Sie gehen mit den Ressourcen dieser Welt weise und wertebewusst um, so dass auch für die nachfolgenden Generationen genug übrig bleibt. Sie sind es, die für die gesamte Menschheit eine WERTschöpfung zur Entfaltung bringen, die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert.

Mit großer Begeisterung und Zuversicht sehen wir einer tollen Zukunft entgegen, gestaltet von Menschen, die sich immer mehr als Teil eines Ganzen, des göttlichen Plans erkennen. Es wird eine große Freude, gemeinsam mit DIR diese Welt neu zu gestalten. Denn nur mit einem kollektiven Bewusstsein wird es uns gelingen die WERTEkultur der gelebten Liebe zur vollen Entfaltung zu bringen!

Wenn die Berufenen auf IHREN Platz kommen, lösen sich die Probleme wie von selbst.

wertevolle Grüße
Günter Peham

Leadership ist immer das Problem oder die Lösung!

 

Diese Aussage hat mehr denn je Gültigkeit. Es ist tatsächlich so, alles hängt von der Führung ab. Täglich erleben wir die Auswirkungen, egal ob bei uns selbst, in der Partnerschaft, der Familie, in der Arbeit, eigentlich in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Auch die sogenannte Finanz- und Wirtschaftskrise der heutigen Zeit ist aus meiner Sicht zu einem hohen Maße eine Auswirkung von mangelndem Leadership.

Gute Leader werden in erster Linie daran gemessen, wie gut es diesen Personen gelingt, andere Menschen zu führen und sie für die eigene Sache, eine Vision oder ein Ziel zu gewinnen. Wäre es nicht viel besser, wenn jeder seine EIGENE Vision und seine EIGENEN Ziele verwirklicht und dafür die volle Verantwortung übernimmt? Wäre es nicht viel besser, erst dann, wenn das klar ist, in Synergie mit anderen zu gehen?

Genau genommen ist die jetzige Form von Leadership in gewisser Weise immer noch eine Form der Abhängigkeit. Eine andere Person sagt uns, wo es lang geht und wir folgen. Wir delegieren einen Teil der Verantwortung an jemanden, der scheinbar besser weiß, wie es geht! Sehr häufig tun wir dies aus Angst oder Bequemlichkeit.

Wollen wir jedoch in Freiheit leben, so ist es wichtig, die volle Verantwortung für unser Leben selbst wahrzunehmen. Ansonsten werden wir zumindest in Teilbereichen von anderen gesteuert und „als Marionette gelebt“! Hier drängt sich die Frage auf, wie wir in Zukunft mit dem Thema Leadership umgehen wollen.

Wenn wir also eine neue Form von Leadership wollen, braucht es meiner Meinung nach auch komplett neue Maßstäbe, was wir unter gutem Leadership verstehen. Ich bin der Überzeugung, dass wir alle bisherigen Beschreibungen von Leadership überdenken und dieses Thema ganz neu beleuchten sollten. Denn eines ist unumstritten: Wir selbst, jede Firma, jedes Land, jeder Verein, also überall wo Menschen in irgendeiner Form wirken und etwas erreichen wollen, da brauchen wir gute Leadership-Persönlichkeiten. Eigentlich braucht jeder Mensch einen guten Leader, um sein Leben meistern zu können.

Wir alle brauchen gutes Leadership, aber niemand will eigentlich von anderen geführt bzw. verführt werden, denn jeder Mensch möchte in Freiheit leben. Die Frage ist also, wer führt wen wohin? Bei genauerem Hinsehen werden wir erkennen, dass Leadership in der bisherigen Form Manipulation ist. Wir benutzen die Menschen, die Angst haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, für unsere eigenen Ziele und unsere Vision. Sehr oft bezeichnen wir das als Dienst an den Menschen und als Liebe, denn sie brauchen ja unsere Führung. Jedoch ist das Grundmotiv in Wahrheit Angst. Wir befürchten, dass die Menschen nicht in der Lage sind, selbst zu wissen, was zu tun ist und was richtig für sie ist, für ein Projekt, ein Unternehmen oder die Gesellschaft. Und die anderen haben selbst Angst, es nicht zu wissen und zu versagen. Daher lassen sie sich lieber führen. Und so wie der Schelm denkt, so ist er. Das Grundübel ist mangelndes Selbstvertrauen. Hinter all diesen Befürchtungen steckt Angst – und Angst ist ein sehr schlechter Ratgeber. Aber wie könnte nun eine neue Form von Leadership aussehen? Wir wollen doch von Zuversicht, Liebe und Vertrauen geleitet sein, oder?

Wenn wir den Menschen führen können, mit dem wir 24 Stunden täglich verbringen, auf dessen Leben wir den größten Einfluss haben und der uns am nächsten ist, von dem wir auch keine Erlaubnis einfordern müssen, ob wir auf ihn Einfluss nehmen dürfen, haben wir die Krone von Leadership erreicht. Wir haben gelernt, uns selbst zu führen.

Die höchste Form von Leadership ist die SELBSTführung! Wie immer ist es auch beim Thema Leadership wichtig, bei uns selbst zu beginnen. Diese Form von Leadership setzt voraus, dass wir bereit sind, die volle Verantwortung für unser Leben selbst wahrzunehmen! Nur wir selbst können wirklich wissen, wohin wir wollen und was das Richtige für uns ist. Die Basis zur SELBSTführung ist eine klare Orientierung, die aus unserem Innersten kommt. Denn

Nur wer geführt ist, kann auch führen.

„Wer bin ICH?“ – „Was macht mich aus?“ – „Warum – um Gottes Willen – lebe ich im Hier und Jetzt?“ Das sind alles entscheidende Fragen. Darin erkennen wir unsere wahre Identität und sie ist der beste Kompass für unser Leben. Die WERTE in uns, unsere Berufung und unsere spezifischen Gaben und Talente verbunden mit dem Bild bzw. der Vision, die durch unser Wirken entstehen soll, sind unser wahres ICH, unser ureigener göttlicher Auftrag als unsere Bestimmung. Also der Teil Gottes in uns, der unsere wahre Identität ausmacht, gibt uns Orientierung und führt uns aus einem inneren Selbstverständnis heraus. Eigentlich brauchen wir nur lernen, diese innere STIMME zu hören, dann erkennen wir diese BeSTIMMung. Sie ist Ausdruck Gottes durch uns bzw. unserer Liebesnatur, unseres SEINS.

Wenn wir also von dieser inneren Stimme geführt sind, stehen wir unter der direkten Führung Gottes und der Liebe. Wir sind geführt und sind aus dieser Position heraus im höchsten Maße fähig, uns selbst zu führen. Wir selbst regieren unser Leben, wir führen Regie. Wir leben und wirken aus der Liebe, denn sie ist unsere wahre Natur, unser SEIN. Wir wissen genau, wofür wir NICHT mehr verantwortlich sind und konzentrieren uns ausschließlich auf unseren göttlichen Auftrag.

SELBSTführung steigert die Erfolgsfähigkeit jedes Einzelnen und jeder Gemeinschaft auf ein Höchstmaß. Wenn wir in dieser Selbstführung leben, wissen wir, dass auch unsere Mitmenschen, unser Partner und unsere Kollegen fähig sind, aus dieser göttlichen Führung heraus zu leben. Daher können wir voll und ganz darauf vertrauen, dass jeder das Richtige macht. Wir können uns selbst ausschließlich auf unsere Aufgabe konzentrieren und leben die Synergie mit den Menschen, die wir als wichtige Ergänzung erkennen. Wir wissen genau, wofür wir verantwortlich sind – und wofür andere. Niemand mehr braucht andere zu führen, weil JEDER direkt von der Liebe, aus dem SEIN, von Gott geführt ist.

In der jetzigen Form ist Leadership noch sehr mit Angst behaftet. Sie geht davon aus, dass Menschen Führung von außen brauchen, damit sie das Richtige tun. Sie vertraut nur dann, wenn Menschen ihre Vertrauenswürdigkeit bereits bewiesen haben. Menschen werden im Grunde genommen entmündigt, wenn wir sie (ver)führen wollen.

Die neue Form von Leadership hat Liebe und Vertrauen als Grundlagen. Sie weiß, dass jeder Mensch selbst weiß, was für ihn, die Gemeinschaft und in der jeweiligen Situation das Richtige ist.

Wenn wir also uns selbst und die Mitmenschen wirklich lieben und wenn wir UNS SELBST vertrauen, vertrauen wir ihnen und können uns voll darauf verlassen, dass jeder selbst weiß, was zu tun ist. Wir ermächtigen einander in der Selbstführung.

Wahre Leader tun alles, damit sie selbst und jene, auf die sie Einfluss haben, in die Selbstführung kommen. Egal ob in der Familie, im Kindergarten, in der Schule oder in Wirtschaft und Gesellschaft. Sie wissen: Nur so ist ein echtes harmonisches Miteinander und „EINS SEIN“ möglich. Sie bauen ausschließlich auf Liebe und Vertrauen und auf die innere göttliche Führung. Jeder ist zu einem wahren Leader, zu SEINEM Leader geworden.

Die WERTEkultur der gelebten Liebe kommt zur Entfaltung, weil immer mehr Menschen lernen, sich selbst zu führen und ihre Bestimmung zu leben! Denn:

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, werden die Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar und wirksam!“

 

 

wertevollle Grüße

 

 

Günter

www.wertevollleben.com

 

Wenn alle alles geben, was sie im Überfluss haben, haben alle ALLES im Überfluss!

 Diese beiden Dinge sind ursprünglich ein ganz natürlicher Teil unseres Lebens gewesen. Jeder tat das, was er gut konnte und man hat die Potenziale und die Früchte bzw. Produkte daraus untereinander ausgetauscht. Es ist eigentlich das natürlichste der Welt, dass wir einander mit unseren Fähigkeiten Nutzen geben und einander das Leben so einfach wie möglich gestalten. Bei den Urvölkern ist das heute noch weitgehend der Fall. Außerdem ist jeder von uns auch Teil des Finanz- und Wirtschaftssystems. Leider dienen wir zurzeit dem System – und nicht das System uns.

Die Probleme beginnen immer dann, wenn sich Ängste einschleichen. Auch hier ist eines der Kernprobleme, dass wir unseren eigenen WERT von den äußeren Umständen und unserem Status ableiten. Wir definieren uns über unsere Leistung und die Früchte daraus wie Geld und Besitztümer. Wir haben Angst, nicht den Erwartungen zu entsprechen oder nicht genug geachtet zu werden, wenn wir zu wenig leisten und nicht genügend Früchte vorweisen können. Habgier, also ein hohes Streben des „Haben Wollens“, entsteht. Dieses „Haben Wollen“ rechtfertigen wir mit den tollsten Argumenten: „Ich muss ja für meine Familie gut sorgen!“ „Wir müssen dafür sorgen, dass die Wirtschaft floriert!“ „Man muss doch vorsorgen!“ und was weiß ich, wofür wir noch alles sorgen müssen!!! Wir machen uns schon Sorgen, bevor wir überhaupt ein Problem haben. Dadurch besitzen nicht wir die Dinge, sondern die Dinge besitzen uns. Das Kernproblem ist auch hier das Mangelbewusstsein. Es ist immer zu wenig und nie genug. Wir haben ständig Angst, es könnte irgendwie nicht reichen.

Ab dem Moment, wo wir erkennen, dass von allem genug da ist und daher jeder immer nur soviel nimmt, wie er wirklich lieben kann, wäre alles gerecht verteilt und jeder hätte genug.

Wir brauchen wieder einen angstfreien Umgang mit den Themen Finanzen und Wirtschaft. Es ist sehr wichtig, dass wir wieder lernen, mit diesen Dingen in Vertrauen und Liebe umzugehen. Eine Möglichkeit, wie das wieder gelingen kann, nennen wir das „Prinzip der Wertschätzung auf Basis der Wertschöpfung“. Dazu mehr Information im selbigen Kapitel.

Ab dem Zeitpunkt, wo Geld und Finanzen wieder zu dem werden, was sie ursprünglich waren, ein wichtiges Wertschätzungsmittel, gehen wir damit wieder entsprechend um. Die Finanzen und die Wirtschaft dienen wieder dem Menschen. Frei von falschen Erwartungshaltungen und vor allem vom Mangelbewusstsein haben wir gelernt, dass auch hier Liebe und Vertrauen die wichtigste Basis sind. Wirtschaftsleben ist nicht mehr darauf beschränkt, wie man damit möglichst hohe Gewinne erwirtschaftet. Wir setzen unsere eigenen Potenziale und das Potenzial der Finanzen so ein, um für uns, die Mitmenschen und die gesamte Schöpfung den größtmöglichen Nutzen entstehen zu lassen.

Eine der größten Herausforderungen unseres jetzigen Wirtschaftssystems ist, dass man als Unternehmer nur dann erfolgreich sein kann, wenn man die erforderlichen kaufmännischen Fähigkeiten mitbringt. Alle, denen das nicht gegeben ist, gehen zwangsläufig in ein Angestelltenverhältnis und dienen somit der Vision anderer. Im Wirtschaftssystem, das von der WERTEkultur der gelebten Liebe getragen ist, hat jeder die Möglichkeit, seine Bestimmung als freier Mensch umzusetzen. Jeder lebt seine Berufung und setzt seine eigene Vision um. Es funktioniert aus einem ganz einfachen Grund: Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzen einander und wirken mit ihren unterschiedlichen Gaben und Talenten in Synergie und Harmonie zusammen wie ein Orchester, das ein Konzert gibt. Jeder hat das zu ihm passende Instrument gefunden, kennt seine Noten und fühlt sich dem gemeinsamen Ziel verpflichtet. Dadurch wird eine Gruppe von Menschen zum Wohlklang für sich selbst und für das Umfeld. Diese Form der Zusammenarbeit eröffnet der Wirtschaft gigantische Entfaltungsmöglichkeiten. Jeder konzentriert sich ausschließlich darauf, wozu er berufen ist, denn alles andere erledigen die ergänzenden Potenziale um ihn herum. Die synergetische Potenzierung tritt in Kraft und steigert die Effizienz des Einzelnen und der Gruppe und letztendlich der gesamten Gesellschaft um ein Vielfaches. Zurzeit nutzt der Mensch nicht mehr als 5% seines genetischen Potenzials. Durch die synergetische Potenzierung wird er auf einmal fähig sein, sein volles Potenzial auszuschöpfen und mit immer weniger Energie höhere Ergebnisse zu erzielen. Dies wird ein Quantensprung in der Entwicklung der Menschheit.

Ein weiteres Kernproblem sehe ich in der Erfindung der „Arbeit“. Eine Entwicklung, welche die Menschen Jahrhunderte „versklavt“ hat. Der Unternehmer ist abhängig von seinen Mitarbeitern und der Mitarbeiter vom Arbeitgeber. Dabei ist auch hier die Lösung ganz einfach: Menschen finden heraus, was wirklich ihre Berufung und ihr ureigener göttlicher Auftrag ist. Dann wirken sie für gemeinsame Ziele und Projekte als eigenverantwortliche Persönlichkeiten in Synergie und Harmonie zusammen. Jeder tut das, was er besonders gut kann und stiftet damit den größtmöglichen Nutzen für sein Umfeld. Sobald wir unseren Platz eingenommen haben und unsere Berufung gefunden haben bzw. DEM RUF gefolgt sind, brauchen wir nie mehr „arbeiten“ zu gehen. Wäre das nicht ein wunderschönes Gefühl, nie mehr arbeiten gehen zu müssen, diesem Zwang nicht mehr ausgeliefert zu sein?

Meine langfristige Vision für den Bereich Finanzen und Wirtschaft ist ganz einfach dargestellt:

„Wenn alle alles geben, was sie im Überfluss haben, haben alle alles im Überfluss!“

Jeder bringt sich mit allen seinen Potenzialen wie Gaben, Beziehungen, Ressourcen, Finanzen, Gütern usw. zur Gänze ein. Dieser weitere große Schritt zur WERTEkultur der gelebten Liebe ist aus meiner Sicht nur dann möglich, wenn wir in Liebe und vollem Vertrauen zu uns SELBST, zu den Mitmenschen, zur Schöpfung und zum Schöpfer leben. Das befreit uns dann komplett aus dem Mangelbewusstsein. Weil wir erkannt haben, dass von allem genug da ist, brauchen wir nicht mehr „vorsorgen“ und sparen. Unseren WERT erkennen wir aus unserem SEIN und nicht mehr aus unserer Leistung und den daraus resultierenden Früchten, unserem Besitz. In Liebe und Vertrauen geben wir alles, was wir im Überfluss haben, weil wir wissen, dass wir auch von allen anderen alles bekommen, was sie im Überfluss haben. Wir leben im Bewusstsein, dass alles im Überfluss vorhanden ist. Jeder nimmt nur so viel, wie er wirklich lieben kann, daher ist alles gerecht verteilt und jeder hat genug. So wie die Zellen in unserem Körper nimmt sich auch jeder Mensch nur das aus den vorhandenen Potenzialen, was er wirklich JETZT braucht, denn er weiß, dass auch morgen wieder alles vorhanden ist. So stelle ich mir den Himmel auf Erden vor.

 

Günter
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Du bist diese GENIALE Lösung, die Du schon immer gesucht hast!

Die Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft werden aus meiner Sicht nicht mehr von den Politikern und Wirtschaftsbossen kommen, sondern von der Basis, von den einzelnen Menschen selbst.

Es sind bereits alle Lösungen vorhanden, nur noch nicht sichtbar. Es ist alles schon in uns. In dem Ausmaß, indem wir unsere wahre Identität, unsere spezifischen Gaben & Werte erkennen, werden wir zur Lösung für uns und den Verantwortungsbereich, der uns vom Schöpfer zugedacht ist. Jeder von uns hat einen ganz spezifischen Auftrag bekommen von Gott, seine Berufung.

DU bist die Lösung für Dich und Deinen Verantwortungsbereich.

Als harmonisches Ganzes stellen wir die „Gesamtlösung“ dar. Denn nur in diesem Ganzen kommen wir zur VOLLEN Entfaltung unseres Potenzials. Wir brauchen die ergänzenden Fähigkeiten der Mitmenschen. Die Menschheit ist ein Organismus und funktioniert so gut, wie die Summe seiner Zellen. Wie in unserem Körper auch, ist eine isolierte Zelle für sich selbst zwar lebensfähig, aber erst als Organismus bzw. harmonisches Ganzes kommt die Zelle zur vollen eigenen Entfaltung und ihre Wirkung potenziert sich.

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, werden die Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar!“

Der Träger von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ist der einzelne Mensch. Sich seiner WERTE bewusst SEIN, darin sehen wir den Lösungsansatz für den Einzelnen. Dadurch werden die Potenziale freigesetzt, die NOTwendig sind, um die NOT dieser Schöpfung zu wenden.

Die innersten Werte wie unsere spezifischen Gaben und Talente und unseren ureigenen göttlichen Auftrag als unsere Berufung (neu) zu entdecken, fördert den SelbstWERT. Den WERT der Mitmenschen schätzen, steigert die WERTschätzung füreinander und eine hohe gemeinsame WERTschöpfung ist die Folge.

Eine Wertschöpfung die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert!

So wünsche ich auch DIR von ganzem Herzen, dass Du DEINEN wahren WERT erkennst und Dein volles Potenzial als diesen wichtigen Teil des Ganzen voll lebst. Denn Du bist diese geniale Lösung, die Du schon immer gesucht hast!