Die Menschheit als Organismus!

Ich vergleiche die Menschheit immer gerne mit einem Organismus. Wenn wir dies nun im Bezug auf unseren eigenen Organismus „Körper“ tun, funktioniert dieser nur dann einwandfrei, wenn jede Zelle ihren Platz einnimmt und sich seiner Aufgabe bewusst ist. Aus der Zellforschung weiß man, dass jede einzelne Zelle unseres Körpers ihren Auftrag kennt und sich dessen genau bewusst ist, wozu sie da ist. Ein Teil dieser Aufgabe ist, den höchstmöglichen Nutzen für sein eigenes Umfeld zu geben. Unser Körper ist so gesund, wie die Summe unserer Zellen. Ein gesunder Körper kann auch mit den Zellen, die ihren Auftrag vergessen haben, sehr gut umgehen. Dies steht in engem Zusammenhang mit der Harmonie zwischen Geist, Seele und Leib. Sehr wichtig ist auch, unseren Organismus mit den nötigen Vitalstoffen und der richtigen Information zu versorgen, damit die einzelnen Zellen gut versorgt sind.

Im Organismus „Menschheit“ regeln das zu einem sehr hohen Maß die erkannten WERTE. Auch hier spielen die richtige Nahrung bzw. Informationsaufnahme eine wesentliche Rolle und sind die Vitalstoffe die der Organismus Menschheit braucht. Sie stärken das Gesundheitssystem so sehr, dass diese mit einzelnen Zellen, die durch Ängste und/oder Fehlinformation ihren Auftrag vergessen haben, liebevoll umgehen können. Kranke Zellen werden mit genügend Vitalstoffen bzw. richtiger Information versorgt und rasch gesunden.

Die Basis aller WERTE ist die Liebe. Alles was nicht der Liebe entspringt, hat keinen echten WERT. Wirkliche Liebe ist ganz einfach beschrieben: „Liebe den Herrn, deinen Gott über alles und deinen Nächsten wie Dich selbst!“

Hier sind aus meiner Sicht zwei Punkte sehr wichtig: Zum einen glaube ich fest daran, dass es diese höhere Autorität gibt. Nur wenn wir uns dieser gegenüber auch verantwortlich fühlen, können wir die Verantwortung für uns und die Mitmenschen in der richtigen Weise wahrnehmen. Nur wer bereit ist, eine höhere Autorität anzuerkennen, kann selbst Autorität ausüben, ohne autoritär zu werden. Zum anderen können wir andere Menschen nie mehr lieben als uns selbst. Nicht umsonst sagt man zu verbitterten Menschen: „Der mag sich ja selbst nicht!“ Nur wer sich selbst annehmen kann und sich seiner WERTE bewusst ist – wie seiner Einzigartigkeit und seiner spezifischen Gaben – wird andere Menschen wirklich lieben können und ihnen auch mit der gebührenden WERTschätzung begegnen.

Ich bin überzeugt, dass der Same dieser göttlichen Liebe in jedem von uns vorhanden ist. Wenn wir uns dafür entscheiden, diesen Samen zu gießen und zu düngen und das Bewusstsein dafür schärfen, wird er auch in unserem Leben wachsen. Dabei spielt, wie bereits erwähnt, die richtige Nahrung bzw. Informationsaufnahme eine sehr wesentliche Rolle.

Der Träger von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ist der einzelne Mensch. Sich seiner WERTE bewusst SEIN, darin sehe ich den Lösungsansatz für jeden Einzelnen. Dadurch werden die Potenziale freigesetzt, die NOTwendig sind, um die NOT dieser Schöpfung zu wenden.

Die eigenen WERTE (Gaben, Talente, Fähigkeiten, Einzigartigkeit…) neu zu entdecken, fördert den SelbstWERT. Das macht uns fähig auch den WERT der Mitmenschen zu schätzen und steigert die WERTschätzung füreinander. Eine natürliche und gesunde WERTschöpfung ist die Folge. Eine Wertschöpfung die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert.

Jeder nimmt den Platz ein und die Aufgabe wahr, die ihm von Gott zugedacht ist. Wir geben dadurch einander den größtmöglichen Nutzen. Der Organismus „Menschheit“ sprüht vor Vitalität, Harmonie und Lebensfreude. Das ist aus meiner Sicht der Schöpfungsplan, der Plan Gottes für den „Organismus Menschheit“!

Nochmals der Lösungsansatz: 

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, werden die Lösungen für alle Herausforderungen der heutigen Zeit sichtbar und wirksam!“

Das die Menschheit ein harmonisches Ganzes, also EINS ist, ist nun sichtbar. Wir haben HIMMEL AUF ERDEN

Bildung, oder das BILD, das Du von Dir hast!

 „Du kannst niemandem etwas beibringen. Du kannst ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!“ (Galileo Galilei)

Das Thema Bildung & Mensch werde ich etwas ausführlicher behandeln, da es die Grundlage für alle weiteren Bereiche ist. Wenn wir erkannt haben, wer wir sind und wozu wir da sind, macht uns das viel effizienter in unserem Wirken in allen Lebensbereichen.

Der Mensch kommt auf diese Welt voller Neugierde und Lernfreude und als einzigartiges Wesen mit allen Anlagen für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Sich zu entfalten und sich ständig weiterzuentwickeln sind Eigenschaften, die uns Menschen angeboren sind. Wir sind von Geburt aus neugierig und wollen vieles entdecken und herausfinden. In jedem von uns sind spezifische Interessen und Sehnsüchte angelegt, die uns automatisch zu dem Wissen führen, das unserem Naturell bzw. unserer Berufung und Bestimmung entspricht. Der Mensch strebt von Natur aus nach der natürlichen Entfaltung seiner Persönlichkeit und das „Lernen wollen“ ist Teil unseres natürlichen Verhaltens.

Lesen, Schreiben und Rechnen lernen wir ganz automatisch, wenn wir es brauchen, um an das Wissen, das wir für unsere spezifischen Interessen und Sehnsüchte benötigen, heranzukommen. Das Einzige was wir wirklich brauchen sind Gelegenheiten, um möglichst viele Zugänge zu haben und Menschen, die uns dabei begleiten. Menschen die da sind, wenn wir Fragen haben und die uns lieben, so wie wir sind. Der indische Bildungswissenschaftler Sugata Mitra hat in mehreren Studien wissenschaftlich belegt, das wir und vor allem die Kinder fähig sind, uns sozusagen selbst zu lehren. Du findest dazu tolle Beiträge im Internet unter: „The whole in the wall!“ Wir eignen uns das Wissen, dass wir brauchen um unsere Bestimmung, unseren ureigenen göttlichen Auftrag zu leben, ganz von selbst an, wenn wir dazu die Möglichkeiten bekommen. Wie schon Galileo Galilei sagte: „Du kannst niemandem etwas beibringen. Du kannst ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!“

Da aber im heutigen Bildungssystem ständig versucht wird, uns Dinge beizubringen, die wir aus eigenem Interesse eigentlich gar nicht wissen wollen, verlieren wir sehr schnell die Lust am Lernen. Man versucht in die Kinder möglichst viel Wissen hineinzustopfen und glaubt ihnen damit einen Gefallen zu tun. Den Großteil des Wissens brauchen wir dann sowieso nicht. Das jetzige Bildungssystem ist darauf ausgerichtet, dass wir möglichst gut für das bestehende System funktionieren. Dadurch erhalten wir ein Minderwertigkeitsbewusstsein. Wenn wir sozusagen der gesellschaftlichen Norm entsprechen und gut funktionieren, dann sind wir wertvoll. Dem gerecht zu werden ist ein lebenslanger Kampf, weil es eigentlich unmöglich ist, das zu erreichen. Dieses Bild des „Nie zu entsprechen“, das wir dadurch von uns selbst haben, widerspiegelt sich in allen Bereichen unseres Lebens.

Ein Kernproblem liegt darin, dass der WERT des Menschen zu einem hohen Maß über das Wissen definiert wird. „Wer viel weiß ist viel wert!“, war lange Zeit die Devise. Dies finden wir auch im Volksmund in vielen Aussagen wieder: „Lern was, damit was wird aus Dir!“ oder wenn wir Kinder und Jugendliche fragen: „Was willst Du einmal werden?“ damit sagen wir ihnen indirekt, dass sie noch Nichts sind, sondern erst was werden müssen bzw. erst dann was sind, wenn sie viel gelernt haben. Jemanden diese Frage zu stellen ist eigentlich ein Volksverbrechen. Dies verursacht in uns Mangelbewusstsein und Minderwertigkeit. Wir sind dann der Meinung, dass wir noch nicht genügen, so wie wir sind. „Gott hat einen Fehler gemacht, so wie er mich geschaffen hat!“ Unser Leben lang sind wir damit beschäftigt, die Mängel in unserem Leben auszugleichen, anstatt uns auf unsere Stärken, Fähigkeiten und Talente zu konzentrieren.

Wir erkennen uns nicht als wertvoll sondern als minderwertig. Angst nicht zu entsprechen wird zum ständigen Begleiter. Das Streben, diesen Mangel auszugleichen und endlich „zu genügen“, führt viele Menschen in Depressionen und „Burnout“. Diese Ängste verführen uns zu Handlungen, die gar nicht unserem Naturell und schon gar nicht unserer Herzenseinstellung entsprechen! Bei diesem ständigen Streben nach Zuneigung, Anerkennung und unserem Selbstwert verletzen wir Menschen, verletzen wir uns selbst und tun sehr oft Dinge, die wir hinterher bereuen.

Die Wahrheit ist jedoch, dass wir eigentlich nur entdecken brauchen, wer wir wirklich sind! Welch gigantische Fähigkeiten und Gaben in uns sind! Wie einzigartig wir sind! Wir brauchen nur herausfinden was der SINN für unser Leben ist. „WER BIN ICH?“ Ist die richtige Frage und nicht „Wer will ich werden?“ Frag Deine Kinder und Mitmenschen in Zukunft, „WER BIST DU?“ und hilf ihnen, das für sich herauszufinden. Dann hast Du Freunde für Dein ganzes Leben gewonnen.

Dem Menschen ist angeboren, seine wahre göttliche Identität voll auszuleben. Es ist Alles in uns vorhanden, was erforderlich ist, um ein erfülltes, glückliches Leben zu führen, einen hohen Nutzen für die Mitmenschen und die Schöpfung zu geben und den höchstmöglichen Erfolg zu erzielen. Eigentlich wollen wir alle unsere Bestimmung leben und nicht für ein System funktionieren. Hier brauchen wir ein neues Bewusstsein, damit wir immer mehr unsere WERTE bewusst SEIN können! In unsere Kinder ist dieses Bewusstsein hineingelegt, dass es für sie diesen Platz im Leben gibt. Wenn sie darin gefördert und bestärkt werden, streben sie diesen aus einem ganz natürlichen Selbstverständnis heraus an. Sie werden bestätigt, dass sie so wie sie sind „richtig“ sind und alles was sie brauchen, bereits in ihnen ist. In ihrer Bestimmung können sie dann ihre Berufung und Vision voll ausleben. Das Einzige was wir dann noch dazu beitragen können, sie zu begleiten und ihnen alle Möglichkeiten zu bieten, damit sie sich alles was sie zur vollen Entfaltung brauchen, aneignen können. Dadurch werden Kinder wieder viel früher eigenständig und sie wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran. Kinder wollen nicht für ein System funktionieren! Sie wollen zur vollen Entfaltung ihrer Persönlichkeit kommen. Ich habe vollstes Verständnis, dass heutzutage so viele Jugendliche rebellieren. Oft werden sie selbst nicht wissen warum, aber tief drinnen spüren sie, dass was nicht stimmt. All diese Dinge, die Kinder und Jugendliche heutzutage aus Protest, Frust, Desinteresse und innerer Leere machen, sind nur Ausdruck der inneren Ängste und Unzufriedenheit. Sie spüren, dass dieses „Funktionieren müssen“ falsch ist, dass man nicht zulässt, dass sie sich voll entfalten können und verleihen dem Ausdruck. Alle diese Dinge werden wieder wegfallen, wenn wir bereit sind umzudenken und wenn Kinder wieder ganz natürlich zur vollen Entfaltung ihres Potenzials kommen dürfen und sich dadurch als Teil des Ganzen sehen. Wenn Kinder sich selbst wieder lieben, lieben sie auch ihre Mitmenschen! Ganz selbstverständlich werden sie auch Ihren Beitrag zum Gemeinwohl und zur gemeinsamen Wertschöpfung erbringen, die uns den Wert der Schöpfung nachhaltig sichert. Wir selbst können noch heute bei uns selbst beginnen und damit zum Vorbild für die kommende Generation werden.

„Unseren Kindern soll es einmal besser gehen!“ ist auch so ein Spruch, der nur dann funktioniert, wenn wir es zuerst vorleben. Also liegt es an uns hier die ersten Schritte zu tun. Es ist auch nie zu spät über seine eigene Bestimmung nachzudenken und diese herauszufinden. Ich bin mir ganz sicher, dass wir alle unsere Berufung weitgehend leben, es ist uns nur nicht bewusst. Daher erkennen wir den Wert dessen auch nicht und wir können uns meist gar nicht vorstellen, dass dafür jemand Geld zahlen würde. Unsere Berufung ist etwas, was wir eigentlich schon immer tun. Es ist ein Bestandteil unseres Seins und Wirkens, egal wo wir sind.

Da es etwas ist, was uns sehr leicht von der Hand geht und wir einfach so nebenbei machen, ist uns meist nicht bewusst, welchen hohen Nutzen wir damit vollbringen und welchen Wert das für andere darstellt. Indem uns selbst der Wert nicht bewusst ist, fällt es uns schwer, diesen Anderen zu vermitteln und bewusst zu machen. Dabei ist in unserer Berufung immer der höchste Nutzen für unsere Zielgruppe enthalten. Weil wir noch keine Klarheit haben, was genau unsere Berufung ist und in welchen Rahmen wir sie leben können, tun wir noch viele Dinge, für die wir nicht berufen und verantwortlich sind. Es ist wichtig unsere Berufung und unsere Vision zu kennen. Die Vision ist die göttliche Sicht für den Rahmen, in dem wir unsere Berufung voll ausleben können und sie ist das Bild, das uns zeigt was dadurch bewirkt wird. Dazu mehr im vorletzten Kapitel „Deine Bestimmung“

Alles beginnt bei mir selbst und bei der Bildung, bei dem Bild, das ich von mir habe, bei meinem SELBSTbild!

Bildung bzw. das BILD, das die Welt verändert!

Wir Menschen sind sehr häufig damit beschäftigt unser Umfeld und die Welt zu verbessern und zu verändern. Im Grunde möchte jeder eine schöne, heile Welt. Dabei versuchen wir meist die Fehlentwicklungen bzw. die Auswirkungen unseres Tuns zu korrigieren aber nicht das, was unser TUN gesteuert hat. Ähnlich wie in der Medizin, wo auch sehr häufig die Symptome bekämpft werden und nicht die Ursache. Ich kann das Fieber bekämpfen oder der Ursache auf den Grund gehen, woher es kommt und dort ansetzen. Die Frage ist, warum haben wir Menschen uns die Welt so gestaltet, wie sie zurzeit ist? Dazu haben wir ALLE unseren Beitrag geleistet. Jeder darf sich hier selbst bei der Nase nehmen.

So wie sich die Welt heute darstellt, ist die Auswirkung von dem Bild, das wir Menschen in der Vergangenheit von UNS hatten. Die Zukunft der Welt wird dem Bild entsprechen, das wir jetzt von UNS haben.

Also, wenn wir möchten, dass sich das Bild der Welt verändert, sollten wir das Bild, das wir von UNS haben, korrigieren. Welches BILD habe ich von mir? ..ist die entscheidende Frage. Sehe ich mich als wertvoll, weil ich bin und wie ich bin oder versuche ich ständig mich irgendwie wertvoll zu machen? Es ist gigantisch welch kreative Methoden wir Menschen entwickelt haben, um unser Mangeldenken und unsere Minderwertigkeitsgefühle zu kompensieren. Dies ist vielleicht die größte Geißel der Menschheit überhaupt. Dabei bräuchten wir nur erkennen, dass wir alles schon sind und nichts werden müssen.

„Ich BIN einzigartig! Ich BIN mehr als genug! Ich BIN Fülle! Ich habe alles, was ich brauche, um ein erfülltest und glückliches Leben führen zu können! Ich bin mit allen Fähigkeiten ausgestattet, um das hier auf Erden bewirken zu können, was meinen tiefsten Herzenswünschen und meinem ureigenen Auftrag Gottes entspricht! Ich BIN die Lösung für meinen Verantwortungsbereich und gemeinsam SIND wir die Lösung für die Herausforderungen auf dieser Welt!“ Das ist die WAHRHEIT und das Bild, das wir von uns brauchen! Dieses Bild von UNS SELBST wird das Bild der Welt prägen. Das ist der Plan Gottes für uns Menschen, dass wir unsere wahre Identität, die Identität Gottes leben und dadurch unsren Beitrag zur göttlichen Ordnung erbringen.

Die Wahrheit ist, dass wir nur erkennen brauchen, dass wir alles schon sind und alles vorhanden ist! „WER BIN ICH und was ist alles schon da?“ Ist die richtige Frage und nicht „Wer will ich werden und wie kann ich genug kriegen?“ Gott hat Nichts vergessen, Du bist schon Alles!

Alles beginnt bei mir selbst und bei der BILDung, bei dem BILD, das ich von mir habe, bei meinem SelbstBILD!

Um dieses Bewusstsein in der Gesellschaft, Wirtschaft & Politik zu stärken und zu schärfen, haben wir die Bildungsinitiative ins Leben gerufen. Wenn Du Dich einbringen möchtest, sende uns eine kurze Nachricht office@wertevollleben.com .

Im Verhör mit Roland Düringer

Günter Peham, Initiator von WerteVollLeben gab im Gespräch mit Roland Düringer auf folgenden Fragen Antworten:

  • Was ist ein gutes Leben?
  • Was hindert uns, dies zu leben?
  • Was braucht es, damit wir alle ein gutes Leben leben können?

Und jetzt erst recht

In der Zeit, in der wir leben, tut sich ungemein viel. Viele fragen sich, ist es das Ende oder ein Anfang? Ist es nicht oft gut, Altes loszulassen, damit Neues entstehen kann? Muss nicht zuerst etwas sterben, damit Neues beginnen kann? Ein Samenkorn, dass nicht in die Erde fällt und stirbt, bringt keine neue Frucht!

Viele sprechen von einem Wandel, Endzeit, Paradigmenwechsel oder einem Bewusstseinssprung usw. Aus meiner Sicht stehen wir unmittelbar vor einem Anfang. Wir stehen vor dem Anfang einer neuen Epoche der Menschheitsgeschichte.

Eines wissen wir alle, dass wir eine grundlegende Veränderung, einen Wandel brauchen. Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten, wir können zusehen, wie der Wandel über uns hereinbricht, oder wir können uns jetzt die Frage stellen, wie wir diesen Wandel aktiv gestalten können.

Ich möchte uns inspirieren und ein mögliches Bild unserer gemeinsamen Zukunft malen:

Nach kurzen Turbulenzen haben wundervolle Zeiten begonnen! Dinge, die noch vorher wichtig waren, haben komplett an Bedeutung verloren. Vieles, was wir kaum zu träumen wagten und nur einige sich in Visionen vorstellen konnten, ist nun Realität. Dinge, die unsere Vorstellungskraft bei weitem übersteigen, sind zur normalen WERTEkultur geworden und haben ein neues harmonisches Miteinander und neue Formen des Zusammenlebens möglich gemacht.

Immer mehr Menschen verstehen, dass sie Teil eines Ganzen sind und dass die Menschheit nur als Organismus, als Leib funktioniert. So wie jede Zelle in unserem Körper genau weiß was ihre Aufgabe ist, haben wir unseren Platz im Leben gefunden und die Verantwortung dafür aufgenommen. Wir sind immer mehr fähig, Gott in seiner Herrlichkeit darzustellen und als Einheit zu wirken. Das Visionsbild von WerteVollLeben, von einem „Lebensorchester in Harmonie und Wohlbefinden“, ist Realität.

Eines unserer wichtigsten Ziele bei WerteVollLeben ist, diesen Wandel aktiv mitzugestalten. Du willst aktiv mit dabei sein? Dann freuen wir uns über Deine Unterstützung.