…………. „Nah endlich, Gott sei DANK, wird ja auch Zeit!“

………….höre ich viele sagen, die bereits erkannt haben, dass es keinen Sinn mehr macht, das Bestehende zu verändern.

Die Welt ist ja nicht die Kugel, auf der wir leben. Die Welt ist das was wir täglich (er)leben, das was wir alle gemeinsam im Laufe der Generationen geschaffen haben. Die Welt ist unsere Kultur, die Form unseres Zusammenlebens bzw. das System, dass sich in Gesellschaft und Wirtschaft aufgebaut hat. Es ist unsere Haltung, unsere geistige Einstellung und die Art & Weise, wie wir miteinander umgehen.

Aufgebaut auf den vielen Ängsten, die unser System prägen, allem voran die Mangeldenke, hat sich dieses System sehr menschen- und schöpfungsfeindlich entwickelt. Daher ist es vielleicht gut, wenn die „Welt“ untergeht und etwas Neuem, etwas Besserem Platz macht. Ich glaube nicht, dass die Erde als unser Planet untergehen wird. Die hat schon so Vieles überlebt, also wird sie sich noch viele Jahre weiterdrehen. Aber dieser Welt als unsere derzeitige Kultur wenn untergeht, werde ich keine Träne nachweinen. Entscheidend ist nur, dass wir uns früh genug mit dem Aufbau einer neuen Wertekultur beschäftigen. Opfer oder Gestalter, Du kannst Dich entscheiden! Wir können zusehen, wie sich das bestehende System dem Ende zuneigt oder wir können beginnen uns mit dem Aufbau dieser neuen Kultur auseinander zu setzen.

Wie soll aber eine „Neue Welt“, eine neue Kultur aussehen? Welche Grundlagen braucht es, damit diese Kultur „besser“ wird und sich menschen- und schöpfungsfreundlicher entfalten kann?

Ich träume seit vielen Jahren von einer „WERTEkultur der gelebten Liebe“! Ich denke, mit der Liebe als Grundlage für eine neue Kultur, eine neue Welt, wären wir sehr gut beraten. Auch dies beginnt, wie alles im Leben, bei uns selbst. Nur wenn wir uns selbst lieben uns annehmen können, können wir dies auch bei unseren Mitmenschen.

Menschen haben diese Welt immer gestaltet und sie werden auch die neue Welt gestalten. Menschen die sich lieben und weder sich noch jemand anderen etwas beweisen müssen, können dies in vollem Vertrauen auf Gott und seine Schöpfung tun. In Liebe zu sich, den Geschöpfen, der Schöpfung und dem Schöpfer werden sie das mit der richtigen Haltung tun. Geführt und geleitet, von der Liebe, von ihrem Innersten, der göttlichen Kraft in Ihnen, werden sie genau das tun, wozu sie auf diese Welt gesandt wurden.

Es ist wunderbar & begeisternd zu sehen, wie immer mehr Menschen sich ganz neu orientieren. WERTE und vor allem der Wert des Menschen und im Besonderen ihr eigener Wert sind für sie wieder zu einem zentralen Thema geworden. Bei allem was sie tun, begegnen sie sich selbst und ihrem Umfeld mit hoher Achtsamkeit und gehen mit Allem sehr respektvoll um.

Diese Menschen sind es, die diese Welt ganz neu gestalten. Sie haben alle Lösungen bereits in sich und sind sich ihrer inneren Werte bewusst. Im Vertrauen und Liebe zu sich selbst und zu Gott gestalten sie neue Formen des Zusammenlebens. Sie haben die richtige Sicht für ein neues Bildungssystem, das unsere Kinder in ein eigenverantwortliches und  selbstbewusstes Leben begleitet. Sie gestalten ganz neue Formen der Energiegewinnung. Sie wissen, wenn niemand etwas zurück hält, dass alle Menschen in Wohlstand und Überfluss leben können und vielleicht sogar ohne Geld auskommen. Sie gehen mit den Ressourcen dieser Welt weise und wertebewusst um, so dass auch für die nachfolgenden Generationen genug übrig bleibt. Sie sind es, die für die gesamte Menschheit eine WERTschöpfung zur Entfaltung bringen, die uns den WERT der Schöpfung nachhaltig sichert.

Mit großer Begeisterung und Zuversicht sehen wir einer tollen Zukunft entgegen, gestaltet von Menschen, die sich immer mehr als Teil eines Ganzen, des göttlichen Plans erkennen. Es wird eine große Freude, gemeinsam mit DIR diese Welt neu zu gestalten. Denn nur mit einem kollektiven Bewusstsein wird es uns gelingen die WERTEkultur der gelebten Liebe zur vollen Entfaltung zu bringen!

Wenn die Berufenen auf IHREN Platz kommen, lösen sich die Probleme wie von selbst.

wertevolle Grüße
Günter Peham