Plagen Dich die Gedanken, dann geh danken

wir Menschen machen uns sehr viele Gedanken über uns, unsere Partner, unsere Kinder, über die Arbeit, die Firma, die Gesellschaft und das Leben.  Ständig läuft unser „Kopfkino“. Mache ich alles richtig? Was denken andre über mich? Nimmt man mich überhaupt wichtig? Habe ich genug Geld, Macht und Besitz? Genüge ich? usw. Auch über die momentane Situation in der Welt machen sich sehr viele Gedanken. Obwohl wir in einem noch nie da gewesenen materiellen Wohlstand leben, gab es noch nie eine größere Unzufriedenheit. Psychische Krankheiten wie Depression und Burnout nehmen extrem zu. Irgendwie liegt so eine kollektive Unzufriedenheit in der Luft. Wenn das auch Dich betrifft, habe ich eine ganz einfache Empfehlung:  GE(H) DANKEN. Aus meiner Sicht haben wir nur ein WERTschätzungsproblem. Wir schauen zu sehr darauf, was scheinbar fehlt und auf den Mangel anstatt auf die guten Dinge in unserem Leben.

Dankbarkeit ist die beste Waffe gegen Frust, Depression und Burnout. Es ist so einfach dankbar zu sein, wenn wir auf das schauen WAS IST. Sei dankbar darüber, wie einzigartig Gott Dich geschaffen hat und über die ganz einfachen und selbstverständlichen Dinge in Deinem Leben. Du hast so viele Dinge, die für viele Menschen auf dieser Welt absolut nicht selbstverständlich sind. Also GE(H) DANKEN. Wer dankbar ist, ist voll Freude und wer voll Freude ist, ist begeistert. Dankbare Menschen leben ein Leben der Begeisterung und Freude. Dankbarkeit räumt auch die Umstände weg, weil sie uns auf ein höheres Niveau bringt. Wir stehen auf einmal über den Umständen und sie kommen uns ganz klein vor. Auf einmal sehen wir die Probleme, die sich uns in den Weg stellen, als Herausforderungen und wir überwinden sie mit Leichtigkeit.

Gedanken sind frei.

Aber nicht alle Gedanken

machen frei.

(Günter Peham)

 

Plagen dich die Gedanken, dann GE(H) DANKEN

Wer kennt das nicht: wir möchten ja eh das Gute denken, sprechen und tun, aber hunderttausend Gedanken schwirren in unserem Kopf herum und dazu meist noch solche, die uns runterziehen. Manchmal werden dann aus solchen Gedanken Worte und Werke. Wir machen uns Gedanken über uns, unsere Partner, unsere Kinder, über die Arbeit, die Firma, über unsere Freunde, Kollegen und Vorgesetzten, die Gesellschaft und das Leben im Allgemeinen.  Ständig läuft unser „Kopfkino“. Mache ich alles richtig? Was denken andere über mich? Nimmt man mich überhaupt ernst? Habe ich genug Geld, Macht und Besitz? Genüge ich? usw. Auch über die momentane Situation in der Welt machen wir uns oft viele Gedanken. Wer ist schuld an dem ganzen Schlamassel? Wohin wir das alles führen? …sind Fragen, die uns beschäftigen. Obwohl wir in einem noch nie da gewesenen materiellen Wohlstand leben, gibt es eine sehr hohe Unzufriedenheit. Psychische Krankheiten wie Depression und Burnout nehmen extrem zu. Irgendwie liegt so eine kollektive Unzufriedenheit in der Luft. Wenn das auch Dich betrifft, habe ich eine ganz einfache Empfehlung:  Plagen Dich die Gedanken dann GE(H) DANKEN. Aus meiner Sicht haben wir ein mossives WERTschätzungsproblem. Wir schauen zu sehr darauf, was scheinbar fehlt und auf den Mangel, anstatt auf die guten Dinge in unserem Leben.

Dankbarkeit ist die beste Waffe gegen Frust, Depression und Burnout. Es ist so einfach dankbar zu sein, wenn wir auf das schauen was schon gut ist. Sei dankbar darüber, wie einzigartig Gott Dich geschaffen hat und über die ganz einfachen und selbstverständlichen Dinge in Deinem Leben. Du hast so viele Dinge, die für viele Menschen auf dieser Welt absolut nicht selbstverständlich sind. Also geh Danken. Wer dankbar ist, ist voll Freude und wer voll Freude ist, ist begeistert. Dankbare Menschen leben ein Leben der Begeisterung und Freude. Dankbarkeit räumt auch die Umstände weg, weil sie uns auf ein höheres Niveau bringt und wir auf einmal über den Umständen stehen und uns diese ganz klein vorkommen. Auf einmal sehen wir die Probleme, die sich uns in den Weg stellen, als Herausforderungen und wir überwinden sie mit Leichtigkeit.

Dankbarkeit ist eine sehr einfache und effiziente Form das „Licht aufzudrehen“. Unser Gehirn kann immer nur einen Gedanken auf einmal denken. Wir können nicht im gleichen Augenblick zu Tode betrübt und Himmel hoch jauchzend sein. Also, wenn wir unseren Fokus darauf legen, wofür wir dankbar sind, sind unsere Gedanken automatisch auf die guten Dinge in unserem Leben gerichtet und das bringt gigantische Vorteile mit sich. Wir möchten ja, dass die guten Dinge in unserem Leben mehr werden, oder? Wenn wir nun unsere Gedanken darauf ausrichten, werden sich genau diese Dinge stärker entwickeln in unserem Leben und in unserem Umfeld. Dankbarkeit ist wie ein Dünger und fördert die positive Entwicklung unseres Lebens. Auch ich bin mir dessen bewusst, dass es gerade in den Situationen, wo es am wichtigsten wäre, dankbar zu sein, am herausforderndsten ist. Gerade in den Situation, wo uns die Finsternis zu Übermannen scheint, sind wir am meisten gefordert, das Licht aufzudrehen.

Zum Abschluss dieses Kapitels noch zu einem ganz wichtigen Thema. Eine der größten Sehnsüchte von uns allen ist „glücklich sein“. Dieses Grundbedürfnis vereint uns alle. Auch hier bildet Dankbarkeit eine entscheidende Basis. Wenn wir immer mehr die wunderbaren Schätze in uns, in unseren Mitmenschen und um uns herum entdecken und eine hohe Dankbarkeit und Wertschätzung dafür entwickeln, steigert dies unseren Pegel des Glücks enorm. Ich behaupte, dass es ohne Dankbarkeit kein andauerndes Glück gibt. In allen Gesellschaftsschichten findet man glückliche und unglückliche Menschen, ob reich oder arm, ob in der sogenannten Zivilisation oder in den  Ländern, wo der Wohlstand bei weitem nicht so ausgeprägt ist. Eines habe ich immer wieder festgestellt, Menschen, die dankbar sind für das was sie haben, egal wie viel es ist, sind immer glücklicher, als Menschen, die nur auf den Mangel schauen.

wertevolle Grüße
Günter