Über Günter Peham

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Bisher hat Günter Peham, 52 Blog Beiträge geschrieben.

„Unsere Wirklichkeit“

Was ist Wirklichkeit? Was verstehen wir darunter? Alles was wir mit unseren Sinnen erfassen und angreifen können? Betrachten wir dieses Wort einmal genauer! Der erste Wortteil "Wirk-" kommt von "wirken". Aus dieser Sicht betrachtet ist also die Wirklichkeit das Ergebnis unseres Wirkens und des Wirkens aller Kräfte im Universum. Das Zentrum dieser Kräfte ist wohl

„Die WerteVollLeben-Baumschule“

Aus gegebenem Anlass möchte ich uns die WerteVollLeben-Baumschule wieder einmal in Erinnerung rufen. Mit Weisheit zu handeln bedeutet für uns, die Energie auf den kybernetisch wirkungsvollsten Punkt zu lenken. Mutter Theresa sagte, als sie zu einer Aktion gegen den Krieg eingeladen wurde:"Dafür habe ich keine Zeit, aber wenn ihr etwas für den Frieden machen wollt, bin

„Die Menschheit als Organismus!“

„Eine WERTEkultur der gelebten Liebe“ ist die Vision von WerteVollLeben. Diese hat zur Folge, dass der Organismus Menschheit wieder in seiner vollen Gesundheit erstrahlt. Das die Menschheit ein Organismus ist, also wir alle Eins sind, ist eine Tatsache, auch wenn es sehr häufig nicht so aussieht und es vielen nicht bewusst ist. Alle Gesellschafts-, Wirtschafts-

„Wer oder was REGIErt in meinem Leben?“

Wenn wir unsere Motivation prüfen, warum wir Dinge tun, wissen wir auch wer regiert! "Ich MUSS, ich muss, ich muss.....!" Wenn das unsere Motivation zum TUN bestimmt, sind wir ständig am ReaGIERen entsprechend der Umstände. Ängste wie: „Ich bin nicht genug“, ich könnte etwas verpassen, Machtverlust, Minderwertigkeitsgedanken, nicht geliebt zu werden, Schuldgefühle, Stolz, nachtragend sein,

„Ich wünsche mir ein kraftvolles Leben!“

Wenn wir uns wünschen, so richtig kraftvoll zu sein, spielt das Thema Ernährung eine sehr wesentliche Rolle. Die stärkste Kraft, die uns zur Verfügung steht, ist jedoch nicht unser Körper und auch nicht unser Verstand. Es ist unser Geist, denn Materie folgt immer der Energie des Geistes und nicht umgekehrt. Uns ist meist nur zu