“Von der Ohn(e)macht in die VOLLmacht!”

Wir leben in hoch interessante Zeiten und wir befinden uns in einem kompletten Wandel. Der Übergang ist mit intensiven Turbulenzen gepflastert.

Unsere jetzige Situation:
Mit Entsetzen stellen wir fest, dass wir in Europa tatsächlich eine Kriegssituation haben. Noch vor wenigen Jahren hätte wahrscheinlich niemand daran gedacht, dass sowas in Europa stattfinden könnte. Viele fragen sich jetzt, was soll ich tun? Natürlich hilft man, wo es Sinn macht, um unschuldigen Menschen die Situation zu erleichtern. Jedoch ein ganz wichtiger Tipp von mir, auf gar keinen Fall verurteilen oder in den Widerstand gehen. Das ist das Einzige, was uns sicher nicht weiterbringt. Viele glauben jetzt wieder enthüllen zu müssen und spielen sich als die einzigen Wissenden auf. Eine indianische Weisheit sagt: “Urteile nicht über einen Menschen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist.” auch in der Bibel steht “Verurteile nicht, damit du nicht verurteilt wirst.”

Kriege wurden und werden immer mit vielen Lügen begonnen. Vor allem dauert dieser ja schon 8 Jahre und hat jetzt an Intensität zugenommen. Wir selbst können nur erahnen, was die tatsächlichen Hintergründe sind und welche Absichten genau verfolgt werden. Es ist fast unmöglich herauszufinden, was da wirklich dahintersteckt. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob die Verursacher selbst noch genau wissen, warum sie es tun. Der überwiegende Teil der Prognosen ist sowieso nur auf Vermutungen aufgebaut, die jemand in den Raum stellt. Viele sogenannte Experten sehen darin natürlich ihre Change für ihren großen Auftritt, um endlich so richtig wichtig genommen zu werden. Das haben wir auch bei Corona auf beiden Seiten intensiv erlebt. Das Einzige was die meisten von ihnen tun, ist Öl ins Feuer zu gießen, anstatt den Brand zu löschen.

Auf jeden Fall wissen wir spätestens seit Corona, dass alle Medien, teils bewusst und teils unbewusst, viele Lügen verbreiten. Sehr oft sind die Redakteure selbst falschen Informationen aufgesessen und daraus haben sich Falschmeldungen ergeben. Angst und Sensationslust tragen noch das Ihre bei und zusätzlich werden Situation extrem hochgespielt. Häufig wird auch auf Quellen vertraut, die sich im Nachhinein erst recht wieder als Lüge entlarven.

Eines ist auf jeden Fall passiert, das Misstrauen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ist auf einem Höhepunkt angelangt. Denn es ist unwahrscheinlich schwierig geworden, zu erkennen, was der Wahrheit entspricht und was nicht. Auf Grund dieser Situation fühlen sich sehr viele Menschen total verunsichert und ohnmächtig. Sie haben das Gefühl, dieser Situation hilflos ausgeliefert zu sein. Und das ist aus meiner Sicht absolut verständlich.

Was können wir in einer solchen Situation tun, um aus dieser Falle herauszukommen? Dazu ist wichtig zu verstehen, wie das Ganze entstehen konnte beziehungsweise wo die Ursache liegt. Wir alle wussten mehr oder weniger, dass dieses System ein Ablaufdatum hat. Immer wieder hörte man: “So kann das nicht mehr lange weitergehen!” oder man hat selbst solche oder ähnliche Aussagen getroffen.

Wenn uns klar wird, dass ein System, dass auf Ängste aufgebaut ist, nur von begrenzter Dauer sein kann, haben wir schon eine wichtige Erkenntnis und Grundlage geschaffen für Veränderung. Denn Erkenntnis ist immer der erste Schritt zur Besserung. Ängste wie Habgier, also die Angst zu wenig zu haben, zu wenig zu sein, Machtverlust, es nicht zu schaffen oder nicht zu genügen, Verlust- und Existenzängste, es jedem recht machen zu müssen usw. beherrschen unseren Alltag hinauf bis in die höchsten Kreise von Wirtschaft, Finanzwelt und Politik. Angst kriecht in die Seele von jedem, der es zulässt. Angst lähmt, spaltet und vernichtet. Liebe inspiriert, vereint und gestaltet. Darin liegen das Kernproblem und die Lösung zugleich. Aber wie können wir das ändern?

Hier einige Lösungsansätze für diese Situation:
Wir sind mit dem Bekämpfen der einen Krise noch gar nicht wirklich fertig, taucht schon die nächste auf. Und schon sind wir wieder mit dem Bekämpfen beschäftigt. Dabei ist die einzige Möglichkeit, die Finsternis zu erhellen “Licht aufdrehen”. Finsternis kann man nicht vertreiben, man kann nur das Licht aufdrehen. Weil die Menschen ständig versuchen ihre Umstände in den Griff zu bekommen, sind sie rund um die Uhr beschäftigt und haben keine Zeit für sich selbst und um eine starke Gottesbeziehung aufzubauen. Am Beginn meiner Begleitungen sage ich den Menschen immer und immer wieder, dass wir uns im ersten Schritt nicht mit den Umständen beschäftigen. Die heißen ja deswegen Umstände, weil sie umstehen müssen. Miteinander gehen wir her und legen die volle Konzentration darauf, uns selbst in unserem Innersten zu stärken, um uns fähig zu machen, mit den Umständen im Außen souverän umzugehen. “Lasse ich mich dazu missbrauchen Teil des Problems zu sein,
oder entscheide ich mich Teil der Lösung zu sein?”

“Da ist mir ein Licht aufgegangen!”
Wenn wir Menschen also Klarheit darüber haben, wer wir sind, wie sehr wir das sind und wie gigantisch der Nutzen und Segen ist, der von uns ausgeht, stärkt uns das innerlich enorm. Wir werden uns unserer inneren Kraft und Stärke und unseres Lichts bewusst und entwickeln ein starkes Gottvertrauen. Auf einmal geht uns ein Licht auf und wir erkennen, dass wir keine Opfer, sondern Gestalter sind. Das bringt uns in eine Situation des REGIErens in Bezug auf die äußeren Umstände. Natürlich sind die Umstände deswegen nicht gleich verschwunden. Wir lernen jedoch dadurch, mit diesen in Souveränität und Autorität umzugehen. Uns wird unsere geistige Autorität bewusst, die in jedem von uns ist. Das verstärkt die Erkenntnis, wie sehr wir mit einer gefestigten inneren Haltung auf geistiger Ebene Gigantisches bewirken können. Auf einmal erkennen wir, dass wir immer die Möglichkeit haben Einfluss zu nehmen und Lösungen zu entwickeln. Sehr oft ist der erste Schritt einfach eine Entwicklung in Gang zu setzen, die nach und nach eine Verbesserung der Situation bewirkt. Im Bewusstsein, dass wir die VOLLmacht Gottes in uns haben bringen wir unsere Schöpferkraft zum Ausdruck. Wir wissen, dass wir in allen Lebenssituation Lösungen oder Verbesserungsschritte bewirken können.

Wir gehen von der Ohnmacht in die Vollmacht.
Gott hat uns mit Schöpferkraft ausgestattet, die uns befähigt “mitschöpferisch” tätig zu sein. Wir alle haben alles mitbekommen, was wir brauchen, um unserem Schöpfungsauftrag gerecht zu werden.

Von der Ohn(e)macht in die Vollmacht ist nur ein kleiner Schritt, es ist unsere bewusste Entscheidung Teil der Lösung zu sein:Jeder ist DIE Lösung für seinen Verantwortungsbereich und miteinander stellen wir die Gesamtlösung dar.”

WerteVolle Grüße

Günter

“Ich will diesen Schritt in meine Vollmacht gehen!” OK, dann empfehle ich dir, dich gleich für den Workshop “Das REGIErungsprogramm für MEIN Leben” HIER anzumelden.